Handball-Silvestercup: Fünf Tore machen HSG Plesse-Hardenberg zum Sieger

Beim Torwurf: Lisa Sander (HSG Plesse-Hardenberg) gewann mit ihrer Mannschaft den Silvestercup in Katlenburg. Foto: Niesen

Katlenburg. „Wir sind angetreten, um Spaß zu haben.“ Mit dieser Devise hatte Marc Helmstedt am Sonntag die Landesliga-Handballerinnen der HSG Plesse-Hardenberg in den Silvestercup nach Katlenburg geschickt. Das gelang.

Das Team gewann die 27. Auflage der Veranstaltung der HSG Rhumetal. Aber das Burgenteam durfte nicht nur den Pokal mitnehmen, sondern auch noch einen weiteren Erfolg feiern. Die 23-jährige Rückraumspielerin Maike Lapschies wurde als beste Spielerin des Turniers ausgezeichnet.

Platz zwei sicherte sich Landesligist DJK Blau-Weiß Hildesheim. Beide Mannschaften wiesen in der Endabrechnung 7:1 Punkte auf. Plesse-Hardenbegr hatte jedoch mit 21 gegenüber 16 Toren die bessere Tordifferenz.

Frei durch: Annika Spillner (am Ball) hat das Seesener Tor im Blick. Hinter ihr schaut Julia Deppe (Nummer 5) zu. Foto: Niesen

„Unsere Taktik ist nicht aufgegangen“, sagte Hildesheims Linksaußen Anna-Lena Eichenberger, die in der Jugend und zwei Jahre in der Oberliga für Rhumetal gespielt hat. Sie freute sich über das Heimspiel. Ihre Eltern und ihr Bruder Nils, der in der 2. Bundesliga und in der A-Jugend-Regionalliga für Eintracht Hildesheim spielt, saßen auf der Tribüne und feuerten Anna-Lena an. Das direkte Aufeinandertreffen beider Mannschaften ging 10:10 aus. Plesse-Hardenberg erwies sich dabei als abgeklärter. Die HSG ließ sich auch nicht vom zeitweisen Drei-Tore-Rückstand beeindrucken. Im letzten Spiel ließ Plesse-Hardenberg es dann richtig krachen. Mit 15:3 fegte das Team den MTV Seesen vom Platz.

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