Alheim, Bebra und Lispenhausen wollen Vorrunde in Rotenburg gewinnen

Die JSG Alheim: (hinten von links) Betreuer Lars Inacker, Felix Wolf, Linus Inacker, Elias Kirst, Till Reibeling, Nico Matheis, (vorn von links) Elia Merkel, Maxim Haar, Alina Haar, Tom Röhlich. Foto: Henkel

Drei weitere Teams aus dem Kreisteil Rotenburg wollen außer den Rotenburgern den Sieg in der Vorrunde erringen. Wir stellen sie vor.

13 bis 14 Kinder, darunter zwei Mädchen, bilden den Kader der JSG Alheim, berichtet Betreuer Lars Inacker. „Wir lassen das alles auf uns zukommen“, hält Inacker zunächst einmal die Bälle flach. Die Gegner schätzt er stark ein, schiebt aber gleich nach: „Auf dem Feld kann unsere Mannschaft schon was.“ Im Kader seien drei oder vier Spieler, die als Leistungsträger zu bezeichnen seien. „Die sind besonders in Eins-gegen-Eins-Situationen sehr stark. Mit der Individualtechnik punkten wir“, erklärt Lars Inacker.

Jeder spielt überall

Eine Besonderheit bei den Alheimern ist, dass die Spieler (noch) keine festen Positionen haben, sondern dass jeder jeden Part spielen kann.

„Die Jungs sind alle begeistert dabei und heiß auf das Turnier“, sagt Thorsten Schaub, Betreuer beim SC Lis-penhausen, über die Mannschaft, die er mit seinem Betreuerkollegen Matthias Feser und Trainer Jörn Ewald coacht. Und: „Sie brennen drauf, dass es endlich wieder auf dem Rasen losgeht.“

Schaub hat festegestellt, dass die Jungen sich ständig weiterentwickeln. Auf allen Positionen sei der SCL dabei gut besetzt. Wichtig ist Schaub: „Die Jungen nehmen das an, was wir ihnen sagen. Und: Fairplay ist wichtig.“

Auch legen die Lispenhäuser Wert darauf, dass der Mannschaftsgedanke im Vordergrund steht. Das Team sei wichtiger als der Einzelspieler. Und das Team sieht Thorsten Schaub möglicherweise schon auf den ersten drei Turnierplätzen, so die selbstbewusste Einschätzung. Wenngleich er einschränkt: „Viel hängt von der Tagesform ab.

Viele Erfolgserlebnisse konnte die FSG Bebra in der laufenden Feldrunde noch nicht sammeln. Das liegt daran, dass die Jungs meist ein Jahr jünger sind als die Gegner. Aber spielerisch haben sie durchaus schon etwas drauf. Nur körperlich gibt es eben noch Defizite.

Für Tobias Lecke, der das Team gemeinsam mit Marcel Woche trainiert, steht im Vordergrund, dass die Kinder Spaß am Fußball haben. Auf die Disziplin schaut er trotzdem.

Torschüsse, Doppelpässe

Sein Ziel am Samstag: Möglichst die Vorrunde überstehen und ins Halbfinale einziehen. Und dabei das umsetzen, was zuletzt im Training geübt wurde: Torschüsse und Doppelpässe. Letzteres, „um erst gar nicht in Zweikämpfe gehen zu müssen“. Als Favoriten in der Gruppe sieht Tobias Lecke die Aulataler an. (twa, rai)

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