Mannschaft belegte im Vorjahr den zweiten Platz

Hombresser F-Junioren gehören zu den Favoriten des HNA-EAM-Cups

Ehrgeizige Mannschaft. Bestens vorbereitet sind die Hombresser F-Junioren auf den HNA-EAM-Cup. Im vergangenen Jahr kamen sie auf den zweiten Platz, dieses Mal wollen sie besser sein. Foto: Temme

HOMBRESSEN. Die Hombresser F-Junioren gehören zu den Favoriten des HNA-EAM-Cups. Vor dem Turnier absolvieren die Jungs extra Trainingseinheiten.

Sie gehören zu den Favoriten des HNA-EAM-Cups, werden meist mit Schauenburg in einem Atemzug genannt. Die Rede ist von den Hombresser F-Junioren, die in der Vergangenheit sehr erfolgreich waren und sich so den Respekt vieler Mannschaften erworben haben. Mit Udenhausen haben die Hombresser eine Spielgemeinschaft.

16 Jungs gehören dem Team an, welches von Ina Plaum und Jörg Freitag trainiert wird. Dass ihre Spieler gute Chancen haben, bis ganz nach vorn zu kommen, davon ist auch Plaum überzeugt, die selbst aktiv Fußball spielt. „Ich halte nichts davon allzu großen Druck aufzubauen. Wenn es klappt, ist es gut. Wenn nicht, dann ist es auch nicht schlimm.“ Niederlagen hinzunehmen sei für ihre erfolgsverwöhnte Mannschaft allerdings nicht immer einfach - sie sei sehr ehrgeizig und wenn es mal nicht gut laufe, würden auch Tränen fließen.

Auch bei der Hallenmeisterschaft haben die Hombresser F-Junioren schon gut abgeschnitten, wurden immerhin Zweiter des Turniers. „Wir hatten Pech, mussten unseren Torwart rausnehmen wegen einer Verletzung und deshalb lief es dann irgendwann nicht mehr so gut“, verrät Trainerin Plaum.

Hinzu käme, dass Schauenburg eine starke Mannschaft habe und ihr Sieg durchaus verdient gewesen wäre. Natürlich wissen auch die jungen Kicker von den Fähigkeiten der Schauenburger. „Wenn wir gut drauf sind an dem Tag, können wir auch die Schauenburger schlagen“, meinte Finley Plaum und ergänzte, dass er vor jedem Spiel Bauchkribbeln hätte, denn es ginge ja um etwas.

Damit beim Cup alles rund läuft, macht die Trainerin mit den aufgestellten Spielern sogar extra Trainingseinheiten. Sowohl im Angriff als auch im Zusammenspiel sei sie mit den Jungs sehr zufrieden. Da der Kader nicht nur aus vielen Acht- und sogar Neunjährigen besteht, sondern auch ein Dreigespann von besonders starken Spielern hat, stehen die Chancen tatsächlich gut, weit nach vorn zu kommen. Und schließlich schafften sie es ja auch schon im Vorjahr bei dem Turnier bis zum zweiten Platz. Vor jedem Spiel kommt die Mannschaft übrigens zum Kreis zusammen. „Welches Team?“, ruft einer dann lautstark aus und alle anderen antworten: „SGHU“. (zta)

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