Teilnehmer aus der ganzen Region

HNA-Yogasommer: Keine Anreise ist zu weit

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Gefragt: Inge Klein aus Liebenau-Haueda freut sich über das Willkommensgeschenk der HNA.

Kein Weg ist zu weit an diesem Sonntagmorgen. Inge Klein kommt aus Liebenau-Haueda und hat gut 35 Kilometer Anreise.

Der TuSpo Frielendorf, 45 Kilometer entfernt, hat gleich eine fünfköpfige Delegation geschickt. Zum Reinschnuppern, denn am Dienstag feiert der Standort am Silbersee in Frielendorf seine Yogasommer-Premiere. „Im vergangenen Jahr konnte ich leider nicht, aber diesmal wollte ich unbedingt dabei sein“, sagt Klein.

Überhaupt ist es ein bunter Teilnehmer-Mix, der an diesem leicht verregneten Sonntagmorgen den Weg auf die Hessenkampfbahn findet. Darunter sind auch viele Kinder und Familien. Wie die Freitags aus Kassel. Papa Moritz und Mama Ilka haben die beiden Kinder Jon (4) und Siv (2) sowie Freundin Josefina mit Sohn Gaston (2) dabei. 

Mit Sack und Pack: Familie Freitag ist mit Freunden und Kindern zum Yogasommer gekommen.

Im Gepäck: Ein Zelt, in dem die Kinder später frühstücken, während die Eltern Yoga machen. Die Familien sind erfahrene Yogis. „Wir waren in der Aue und im Park Schönfeld im vergangenen Jahr dabei“, sagt Ilka Freitag. Ihre Freundin Josefina ergänzt lachend: „Wir haben den Regen beim Auftakt letztes Jahr überlebt. Eigentlich hatten wir gehofft, dass es dieses Jahr anders wird.“

Dass sich diese Hoffnung nicht erfüllt – sei’s drum. „Wir lieben Yoga. Der Yogasommer ist eine gute Gelegenheit, rauszukommen und die Kinder einfach mitzunehmen.“ Auch das schlechte Wetter stört nicht – Klein und Groß tragen Regenjacken. Und so steht am Ende das, mit dem Claudia Grünert wohl den meisten aus dem Herzen spricht: „Es hat Spaß gemacht, trotz des Regens.“

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