ESV-Kegler holen im Titelrennen der Verbandsliga immer weiter auf

Jahner sitzen KSG im Nacken

Kassel. In der Verbandsliga der Kegler spitzt sich das Titelrennen zwischen der KSG Kassel und dem ESV Jahn Kassel weiter zu. Am 14. Spieltag gelang den Waldauern im Gastspiel bei SKS Fulda mit 1:2/34:44 der erhoffte Teilerfolg, die KSG hingegen verlor unerwartet 0:3/30:48 beim damaligen Tabellenletzten Lengers und hat nun vier Spieltage vor Schluss nur noch einen Pluspunkt Vorsprung auf den Lokalrivalen.

Die Kegler vom Auepark konnten ohne ihre Topleute Stefan Knierim und Gunther Pick ihrer Favoritenstellung nicht gerecht werden. Nur Marvin Schwartz (791) wartete mit einer überzeugenden Leistung auf. Die Ergebnisse von Dieter Weber (777), Axel Leithäuser (776) und Karsten Schwartz (766) waren nicht schlecht, aber sie wurden den Hausherren ebenso wenig gefährlich wie Hans-Georg Lichte (755) und Mark Neumayer (738). Dennoch fehlte Neumayer nur ein einziges Holz, um den für einen Punktgewinn erforderlichen 31. Hilfspunkt zu holen.

Eine geschlossene Mann-schaftsleistung reichte hinge-gen Verfolger ESV Jahn zum Punktgewinn in Fulda. Stefan Dörrbecker (794), Norbert Gajewsky (794), Stefan Beckherrn (793) und Ingo Wagner (787) spielten allesamt an die 800er Marke heran. Michael Bauer (774) und Frank Leischner (749) komplettierten das Team. Ein Gesamtsieg war aufgrund zweier 860er-Ergebnisse der Fuldaer aber nicht in Reichweite.

Im Abstiegskampf hat die Reserve von Windstärke 10 einen wichtigen Punkt beim direkten Konkurrenten Datterode erkegelt. Die Kasseler verlo-ren 1:2/34:44, holten aber durch die Topergebnisse von Ingo Mandelik (817) und Frank Weitzel (799) den nötigen Zähler und können nun erst einmal durchatmen. Außerdem: Timo Mandelik (760), Walter Ullrich (749), Conny Burg (719) und Martin Seuthe (713).

Ebenfalls aufatmen kann der KSV Baunatal, der gegen Hönebach mit 2:1/43:35 gewann. Thorsten Brombach (766), Patrick Wendel (748), Hardi Scheuch (739), Miguel Bruno-Bläsing (737), Thorsten Herold (728) und Tobias Wedemayer (727) hielten den Angstgegner in Schach. (fb)

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