Tischtennis-Oberliga: Auedamm und Heiligenrode verlieren gegen Thüringer Team

2:8 und 1:8 – Jena zu stark

Erste Niederlage: Auedamms Tabea Heidelbach hätte zwar mit etwas Glück gegen den SV Schott Jena punkten können, musste aber am Ende das 2:8 ihrer Mannschaft gegen die Thüringer akzeptieren. Archivfoto: Fischer

Kassel. Die erste und zugleich eine bittere Niederlage musste der bis vor der Spitzenbegegnung noch verlustpunktfreie Tabellenführer Kasseler Spvgg. Auedamm in der Tischtennis Damen-Oberliga hinnehmen. Mit einem deutlichen 8:2-Sieg nahmen die Thüringer vom SV Schott Jena beide Punkte mit.

Dass die Niederlage durch fünf verlorene Spiele im Entscheidungssatz um einige Punkte zu hoch ausfiel, tröstete die Spvgg. nur wenig, denn beide Doppel sowie Tabea und Katja Heidelbach als auch Margret Söthe hätten mit etwas mehr Glück durchaus die Begegnung spannend halten können. So blieb es bei den beiden Einzelerfolgen von Katja Heidelbach mit einem 3:0-Sieg gegen Evelyn Otto und Tabea Heidelbach gegen Patricia Jaretz mit 3:1.

Auch der TSV Heiligenrode musste mit einer 1:8-Klatsche die Überlegenheit vom SV Schott Jena anerkennen. Wie schon gegen Auedamm setzten sich die Thüringer in beiden Doppeln nur knapp im Entscheidungssatz durch. Vanessa Rölke sollte jedoch die einzige Spielerin sein, die sich an diesem Wochenende knapp mit 12:10 in einem Entscheidungssatz gegen Jena durchsetzen und somit den Ehrenzähler für die Niestetalerinnen erspielen konnte.

Nur einen Tag später, revanchierte sich der TSV Heiligenrode beim Tabellenschlusslicht TSV Leimbach beim 8:1-Kantersieg mit dem gleichen Ergebnis und kann weiterhin auf einen Relegationsplatz hoffen. Rölke/Groß mit 3:1 und Tschunichin/Schorstein mit 3:2 eröffneten die Begegnung mit einer 2:0-Führung. Diana Tschunichin und Vanessa Rölke erhöhten auf 4:0, ehe Jana Schorstein mit einer bitteren 11:13-Niederlage im Entscheidungssatz den Hausherren den Ehrenpunkt überlassen musste. Julia Groß zweimal und Vanessa Rölke kampflos gegen eine inzwischen verletzte Claudia Richter sowie eine nervenstarke Diana Tschunichin stellten nach 105 Spielminuten den verdienten Endstand her. (nb)

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