Nach dem ersten Turnier sind die Play-offs in Reichweite

Funakoshi Northeim legt guten Start in die Karate-Bundesliga hin

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Starke Northeimer Mannschaft: Trainer Mark Haubold (rechts) mit seiner Truppe, die sich bei der Premiere gut verkaufte. 

Hamburg – Bevor das Coronavirus auch die Kampfsportler in die Knie zwang, startete in Hamburg die Karate-Bundesliga. Mit dabei war ein Team von Funakoshi Northeim, welches sich als niedersächsischer Landesmeister dafür qualifiziert hatte. Und der Auftakt war durchaus erfolgreich. Die Männer um Trainer Mark Haubold landeten in der Hansestadt auf dem vierten Platz, haben aber ebenso viele Teamsiege auf dem Konto wie der Zweite. Damit sind die Play-offs absolut noch in Reichweite.

Insgesamt drei Bundesliga-Veranstaltungen sind für dieses Jahr geplant. Das Turnier in Hamburg war die Hinrunde.

In der ersten Begegnung standen die Northeimer dem Team aus Waldkraiburg (Bayern) gegenüber. Steven Fener, Stanislav Littich und Erik Ehbrecht gewannen und machten den ersten Sieg perfekt. Danach gegen Lotto Rheinland Pfalz Frankenthal setzte es dagegen vier Niederlagen. Der ohnehin schon starke Gegner hatte sich mit dem Junioren-Olympiasieger Quentin Mahauden aus Belgien verstärkt und wird sicherlich eine ganz wichtige Rolle in den Play-offs spielen.

Sehr unglücklich und knapp verloren die Northeimer im Anschluss gegen das Team von Banzai Berlin. Stanislav Littich, Steven Fener, Evgeni Mironov und Erik Ehbrecht unterlagen, lediglich das jüngste Teammitglied Janne Haubold punktete. In der letzten Begegnung setzten sich Stanislav Littich, Janne Haubold und Steven Fener gegen ihre Gegner vom Saiko Team Hamburg durch. Das war der zweite Teamsieg.

Trainer Mark Haubold war zufrieden. „Wir stehen zwar auf dem vierten Platz, haben jedoch ebenso viele Siege wie der Zweite. Da ist noch alles offen.“ 

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