Auf Platz sieben in Europa

Alina Schimpf und Janne Haubold sind bei Karate-EM in Sotschi angetreten

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In Aktion: Alina Schimpf wurde Siebte bei der Europameisterschaft in Russland.

Sotschi. Während die meisten ihrer Altersgenossen am vergangenen Wochenende die Zeugnisferien genossen, hatten Alina Schimpf und Janne Haubold andere Pläne. Sie traten bei der Karate-Europameisterschaft für Jugend, Junioren und die Altersklasse U21 im russischen Sotschi an. Insgesamt waren dort rund 1000 Kampfsportler aus 44 Nationen vertreten, um sich bestmöglich zu platzieren.

Unter den 31 Aktiven aus Deutschland, für die vor Ort unter anderem auch Mark Haubold als Trainer sorgte, waren mit Alina Schimpf und Janne Haubold zwei seiner Schützlinge aus Northeim im Ice Palace vertreten.

Für eine vordere Platzierung reichte es jedoch bei beiden nicht. Janne Haubold versuchte sich im Kumite bis 57 Kilo, kam aber nicht über Platz neun hinaus. Alina Schimpf (Kumite der U21 bis 50 Kilo) unterlag zum Auftakt einer späteren Finalistin. Auch in der Trostrunde lief es nicht wie erhofft. Sie wurde letzlich Siebte. Nicht zu unterschätzen sind jedoch die Erfahrungen, die das Duo bei der EM auf dieser internationalen Bühne sammeln konnte.

Die Bilanz des Deutschen Karateverbandes war insgesamt nicht zufriedenstellend. Nimmt man die Edelmetallausbeute zum Maßstab, gab es lediglich ein Mal Bronze. In der Länderwertung reichte das für Position 28. Das war nicht das, was man sich vorher erhofft hatte.

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