Die Karate-Nationalmannschaft holt sich bei Mark Haubold den letzten Schliff

Über Northeim zur EM

Ambitionierte Truppe: Bundestrainer Mark Haubold mit den Karate-Nationalmannschaften der U18 und U21. Foto: privat/nh

Northeim. Hochkarätige Gäste hat Karatetrainer Mark Haubold in seiner Sportschule in Northeim. Dort bereiten sich die deutschen Nationalmannschaften der Altersklassen U18 und U21 auf die bevorstehende Europameisterschaft im russischen Sotchi vor, die an diesem Wochenende stattfindet.

Haubold leitet das Nationalkader-Training in seiner neuen Funktion als Assistenz- Bundestrainer, die er seit Beginn des Jahres inne hat. In dieser Rolle soll er die Athleten auf ihre internationalen Wettbewerbe vorbereiten. Der Fokus liegt dabei natürlich auf den Europa- und Weltmeisterschaften sowie den Olympischen Spielen der Jugend.

Am Dienstag wird die Nationalmannschaft ihr Trainingslager verlassen, um nach Russland zu reisen. Gleich drei Northeimer werden dabei sein. Neben Trainer Mark Haubold sind dies Alina Schimpf, die in Sotschi in der Klasse U21 bis 50 Kilo antreten wird, sowie Janne Haubold, der sich in der U16 bis 57 Kilo versuchen darf. Das Duo bereitet sich seit Monaten intensiv auf dieses hochkarätige Turnier vor. Schimpf absolviert aktuell eine Ausbildung zur Sport- und Fitness-Kauffrau, die in weiten Teilen auf den Karate-Leistungssport ausgerichtet ist.

Janne Haubold wird parallel von seiner Schule, dem Gymnasium Corvinianum, hervorragend unterstützt. „Auch hier funktioniert die Vernetzung von Schule und Leistungssport optimal“, sagt Vater und Trainer Mark Haubold. (mwa)

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