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75 Schulen aus der Region in Kassel am Start

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Bald im Auestadion: Schüler und Schülerinnen der Freiherr-vom-Stein-Schule aus Immenhausen.
Bald im Auestadion: Schüler und Schülerinnen der Freiherr-vom-Stein-Schule aus Immenhausen. © privat/nh

Der Mini-Marathon lebt. Trotz der zwei jährigen Pause hat der Kasseler Mini-Marathon noch immer seinen Platz im Bewusstsein von Lehrern und Schülern.

Nachmeldungen noch nicht berücksichtigt sind bis gestern 3212 Meldungen von Kindern und Jugendlichen eingegangen, insgesamt 75 Schulen aus der Region sind dabei. Drei Beispiele haben wir herausgegriffen.

Felsberg: „DBS läuft“ – die Gesamtschule aus dem Schwalm-Eder-Kreis freut sich auf die erneute Teilnahme am Mini-Marathon. In neuen blauen T-Shirts mit „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“-Logo auf der Brust gehen 45 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 10 der Drei-Burgen-Schule aus Felsberg an den Start.

Im Vorfeld bot Sportlehrer Andreas Hesse immer dienstags gemeinsame Trainingseinheiten an, um fit genug für die Vier-Kilometer-Distanz zu werden. Dabei ging es auf einem Radweg-Wendepunktstrecke durch die Feldflur Richtung Altenburg. Die DBS ist seit vielen Jahren beim Mini-Marathon dabei.

In einheitlichen Trikots: Das Team der Drei-Burgen-Schule aus Felsberg.
In einheitlichen Trikots: Das Team der Drei-Burgen-Schule aus Felsberg. © Privat

Immenhausen: Die Kooperative Gesamtschule mit Ganztagsangebot aus Immenhausen ist in diesem Jahr bereits zum fünften Mal in Folge beim Mini-Marathon in Kassel dabei. 18 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 5 bis 8 der Freiherr-vom-Stein-Schule laufen mit. Weil das Laufevent in den vergangenen beiden Jahren wegen der Corona-Pandemie ausgefallen war, hätten die Lehrer dieses Mal Jahr allerdings nicht ganz so viele Schülerinnen und Schüler wie in den Jahren davor überzeugen können, am Mini-Marathon teilzunehmen. „Für die Kinder ist es immer ein großes Highlight, wenn man in das gefüllte Auestadion einläuft und von allen Seiten bejubelt und angefeuert wird“, erklärt Sportfachleiter Thomas König die Motive zur Teilnahme. 2018 hatte die Schule sogar ein fünfminütiges YouTube-Video von dem „großen Tag“ produziert.

Das Dutzend voll gemacht: Die Ernst-Reuter-Grundschule in Edermünde-Grifte stellt zum zwölften Mal ein Team.
Das Dutzend voll gemacht: Die Ernst-Reuter-Grundschule in Edermünde-Grifte stellt zum zwölften Mal ein Team. © Privat

Grifte: Von der Ernst-Reuter-Grundschule in Edermünde-Grifte nehmen insgesamt 32 Kinder an dem Lauf über 4,219 Kilometer teil. Die Mädchen und Jungen haben sich jeweils zu Hause in Eigenregie auf den Start beim Mini-Marathon in Kassel vorbereitet. „Sport ist wichtig für die Gesundheit. Darum nehmen wir teil“, berichtet Lehrerin Ute Riemenschneider. „Es ist für die Kinder motivierend, an so einer Großveranstaltung teilzunehmen.“ Die Ernst-Reuter-Schülerinnen und- Schüler sind der beste Beleg dafür, dass der Start bei dem Laufevent großen Spaß macht - und zwar nicht nur das Einlaufen vor großer Kulisse im Ziel im Auestadion. Schließlich ist die Schule aus dem Schwalm-Eder-Kreis, die auch als „Gesundheitsfördernden Schule“ zertifiziert ist, am Samstag zum zwölften Mal in Folge am Start in Kassel.

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