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Kiebitzgrund spielt in der Kreisoberliga Nord

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Rainer Schmidt, Kreis-Fußballwart.
Rainer Schmidt, Kreis-Fußballwart. © Stean Kost-Siepl

Hersfeld-Rotenburg – Beim Treffen der vier osthessischen Kreisfußballwarte, Dietmar Pfeiffer (Schlüchtern), Thorsten Beck (Fulda), Erhard Zink (Herbstein) und Rainer Schmidt (Friedewald) und ihren Stellvertretern in Michelsrombach wurde die Klasseneinteilung für die kommende Saison festgelegt.

Die Gruppenliga, in der aus Sicht der Region die SG Aulatal, der ESV Hönebach, die SG Eiterfeld/Leimbach und der FSV Hohe Luft aktiv sind, umfasst 17 Mannschaften und startet auf Wunsch der Vereine bereits am 31. Juli in die neue Saison.

Wie Kreisfußballwart Rainer Schmidt (Friedewald) und sein Stellvertreter Thomas Becker (Bosserode) mitteilen, wurden in den Kreisoberligen und A-Ligen nur wenige Umgruppierungen vorgenommen. „Es war eine sehr harmonische Sitzung, wir waren nach knapp eineinhalb Stunden mit den Themen durch“, erzählt Rainer Schmidt.

So wurde die FSG Kiebitzgrund/Rothenkirchen der Kreisoberliga Nord zugeordnet. Für Kiebitzgrund, vor einigen Jahren schon einmal in dieser Gruppe beheimatet, dürfte die Kreisoberliga Nord durchaus als Gewinn zu bezeichnen sein, denn es gibt Derbys beispielsweise gegen Haunetal, Niederjossa/Breitenbach, Dittlofrod/Körnbach, Steinbach und Niederaula/Kerspenhausen. Im Gegenzug tritt Gruppenligaabsteiger Hünfelder SV II künftig in der Kreisoberliga Mitte an.

In der Süd-Gruppe und der Mitte tauschen die A-Liga-Aufsteiger SG Löschenrod und SV Großenlüder II die Plätze. Die SG geht im Süden auf Punktejagd, der SV in der Kreisoberliga Mitte.

Alle drei Ligen gehen mit 16 Mannschaften an den Start, die gleichzeitig auch Richtzahl für die kommende Saison sein wird. Neben einem Aufsteiger wird es maximal drei Absteiger geben. Die SG Schenklengsfeld/Rotensee/Wippershain wird zukünftig in der A-Liga Hünfeld-Hersfeld und nicht mehr in der A-Liga Hersfeld-Rotenburg spielen. Kreisoberliga-Absteiger VfL Philippsthal und B-Liga-Meister Hattenbacher SV kicken in der A1 und zur A2 stößt die TSG Mackenzell.

Während die Kreisliga A2 mit 14 Teams bestückt ist, umfasst die A1 16 Mannschaften. Insgesamt 25 B-Liga-Mannschaften sind in den Gruppen eins und zwei vertreten. Während in der B1 nur Reservemannschaften kicken (12 Teams), sind bei den 13 Mannschaften der B2 mit Español Bebra, dem VfL Heimboldshausen, ESV Ronshausen, TSV Wölfershausen, der SG Iba/Machtlos und SG Hessen/SVA/SpVgg. Hersfeld sechs erste Mannschaften vertreten.

Nach dem freiwilligen Rückzug der SG Niederjossa/Breitenbach II aus der B-Liga und der Meldung einer dritten Mannschaft der FSG Bebra bleibt es trotz des Rückzugs der Sport- und Freizeitfreunde Raßdorf und der nicht mehr gemeldeten SG Sorga/Kathus III in der C-Liga bei acht Mannschaften.

Beschlossen wurde, dass man wieder eine Hin- und Rückrunde spielt. Auch die Relegationsrunden sollen nach dem Willen der Verantwortlichen nach der coronabedingten Pause wieder eingeführt werden. Allerdings bedürfen die getroffenen Entscheidungen noch der Zustimmung des Verbandsspielausschusses.

In den Kreisen Fulda und Schlüchtern soll es wie in der Gruppenliga am letzten Juli-Wochenende losgehen. Im Kreis Hersfeld-Rotenburg startet der Punktspielbetrieb erst eine Woche später. bt

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