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Kreisoberliga: Viele Probleme diskutiert

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Die Fußball-Kreisoberliga - hier die Partie zwischen Hohe Luft und Hohenroda (in blau) - startet am 3. April in die Rückrunde.
Die Fußball-Kreisoberliga - hier die Partie zwischen Hohe Luft und Hohenroda (in blau) - startet am 3. April in die Rückrunde. © Friedhelm Eyert

Hersfeld - Rotenburg – Der umstrittene Spielmodus, Angriff auf die Schiedsrichter und coronabedingte Spielverlegungen - bei der Rundenbesprechung zu den Auf- und Abstiegsrunden der Fußball-Kreisoberliga Nord am Dienstagabend wurden neben der Spielplangestaltung viele Probleme diskutiert. Der letzte Spieltag wurde auf den 22. Mai terminiert.

Am 3. April starten die Auf- und Abstiegsrunden in der Kreisoberliga Nord. Dann werde um einen Aufstiegsplatz gekämpft, zwei Absteiger seien nach aktuellem Stand möglich, erklärte Kreisfußballwart Rainer Schmidt. Der fünfte Spieltag wurde für beide Runden vom 1. Mai auf den 30. April vorverlegt.

Von weiteren Verlegungen von Sonntag auf Samstag wurde zunächst abgesehen, da viele Spieler auch am Samstag berufstätig seien. Spielverlegungen nach hinten schloss der Klassenleiter von Anfang an aus, der den Spielmodus mit Playoffs und Playdowns kritisierte: „Mit mir wird es diesen Modus nicht mehr geben.“ . Schmidt habe die Hinrunde hinweg keine Beschwerden seitens der Vereine erhalten.

Von massivem Schiedsrichtermangel berichtete Kreisschiedsrichterobmann Rainer Heß. Mehr als 40 Unparteiische hätten sich seit Ausbruch der Pandemie abgemeldet. Heß berichtete darüber hinaus von der steigenden Anzahl von verbalen und körperlichen Attacken gegen Schiedsrichter und kündigte an: „Die Beleidigungen werden immer schlimmer.“

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