Küch legt 162 Kilometer zurück

Handballerinnen des SV Reichensachsen knacken 5000er-Marke bei Challenge

Waren aktiv bei der Bewegungs-Challenge des SV Reichensachsen mit dabei: Nico Fischer und Kathrin Fey. Gesammelt werden konnten die Kilometer beim Wandern, Joggen oder Spazieren.
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Waren aktiv bei der Bewegungs-Challenge des SV Reichensachsen mit dabei: Nico Fischer und Kathrin Fey. Gesammelt werden konnten die Kilometer beim Wandern, Joggen oder Spazieren.

Am Ende der dreiwöchigen Bewegungs-Challenge der Handball-Landesliga-Damen des SVR unter dem Motto #svrmachtmeter konnten die Verantwortlichen ein fast unglaubliches Resultat verkünden.

Reichensachsen - Nach der Addition aller Einzelergebnisse der Teilnehmer konnte nicht nur das Team Fans/Eltern/Offizielle mit erwanderten, gejoggten und gelaufenen 1825,21 Kilometern den Sieg vor den Landesligadamen (1670,80 Kilometer) und den Jugendspielerinnen (1578,39 Kilometer) feiern, sondern insgesamt schafften alle Beteiligten bei dem großen Mannschaftserlebnis mitten in der Coronavirus-Pandemie am Ende die magische Zahl von 5000 erlaufenen Kilometern zu durchbrechen.

Exakt 5074,40 Kilometer konnte Laura Heckmann vom SV Reichensachsen, die für die Buchführung der Aktion verantwortlich war, am Ende verkünden.

Ein toller Erfolg für alle Beteiligten, der auch virtuell auf den Social-Media-Accounts des SV Reichensachsen bei Instagram und Facebook gebührend gefeiert wurde und einmal mehr das Gemeinschaftsgefühl in dem Wehretaler Ortsteil demonstrierte.

Größte Teilstrecke legte Astrid Fey zurück

Die größte Teilstrecke erzielte bei dem Wettbewerb Astrid Fey mit einem 16,62 Kilometer langen Spaziergang, gefolgt von Christian Knauf, der es auf 16,34 Kilometer beim Joggen gebracht hatte.

Die meisten Kilometer konnte SVR-Spielmacherin Nicole Küch verbuchen – sie legte in der kurzen Zeit unglaubliche 162 Kilometer zurück. Mara Weist war mit 94 Kilometern die fleißigste Sammlerin bei den Jugendspielerinnen.

Jüngste Teilnehmerin war die achtjährige Elisa Paasch, die gemeinsam mit ihren Eltern Wolfgang und Birte sowie Schwester Johanna für viele Kilometer sorgte.

Das Fazit fällt sehr positiv aus

Und Hartmut Herbig, seines Zeichens Lauftrainer der SVR-Handballerinnen, war mit 69 Jahren der älteste Teilnehmer. Leana Thomas, die zurzeit ein Freiwilliges Soziales Jahr absolviert, legte ihre Kilometer gar in Polen zurück.

Und auch ehemalige Spielerinnen wie Jessica Sommer, die im letzten Sommer aus beruflichen Gründen die Handballerinnen des SV Reichensachsen verlassen hatte, demonstrierten ihr Zugehörigkeitsgefühl zur großen Vereinsfamilie, in dem sie an ihrem neuen Wohnort Meter für Meter sammelte.

Dementsprechend positiv fällt auch das Fazit von Handballerin Carolin Heckmann vom SV Reichensachsen aus: „Unsere Handballfamilie hat sich durch diese Challenge mal wieder gezeigt. Es ist so großartig, wie viele mitgemacht haben und man hatte einfach das Gefühl, dass man nicht allein läuft. Alle sind Teil eines großen Teams. Das macht die Vorfreude auf die Zeit, in der wir wieder alle zusammen in der Halle sein können, noch größer und gibt uns die Hoffnung, dass es auch nach Corona weitergeht.“ (Stefan Konklowsky)

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