Leichtathletik: Niederelsunger baut Führung im HLV-Cup vor den drei letzten Entscheidungen aus

Darmstadt-Crosslauf: Heinemann hinter Dauerrivale Grabosch

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Noah Heinemann

Darmstadt. Beim Darmstadt-Crosslauf verbuchte der TSV Niederelsungen gleich sieben Ränge unter den Top-Acht. Besonderes Augenmerk legten die Youngster von der Waldbühne auf die Wertungen im ERIMA-Nachwuchscup des Hessischen Leichtathletik-Verbandes.

Auf dem neuen Austragungsort im Darmstädter Stadtteil Heimstättensiedlung lief Noah Heinemann (M 13) über 2500 Meter der U 14 mit 8:50 Minuten hinter seinem Hanauer Dauerrivalen und mehrfachen Landesmeister Max Grabosch (8:29) auf Platz zwei. Damit baute Heinemann die Führung im HLV-Cup vor den drei letzten Entscheidungen weiter aus. Einen überraschend starken Eindruck hinterließ Mattis Hüppe (6. M 13) in 9:20 Minuten und darf als Cup-Fünfter noch auf die Top-3 hoffen. Jonas Röhl (M 12) belegte in 10:35 Minuten den zwölften Platz.

Die Teamwertung U 14 war spannend wie ein Krimi. Am Ende hatte das Niederelsunger Trio nur ein Punkt Rückstand auf den Zweiten SSC Hanau-Rodenbach und nur zwei Punkte auf den Sieger ASC Darmstadt.

In der W 13 über 2500 Meter verteidigte Anne Schwarz (10:06) als Fünfte ihre Cup-Führung und geht mit 15 Punkten Vorsprung auf Helena Plümacher (LAV Kassel/4.) in die heiße Phase. In Lauerstellung auf die Spitze befinden sich Marie Gautier (29. U 18) und Marie Schwarz (8. W 15) nach Darmstadt und können die Abstände von vier und zwei Zählern auf die Spitzenreiterinnen noch aufholen. Dazu sind beim Crosslauf in Wetter und beim Silvesterlauf in Kaufungen noch vordere Ränge nötig.

Im Cross-Sprint über 600 Meter mit Vorlauf und Endlauf überzeugte der U 18-Jugendliche Renè Persch im Feld der bis zu zwei Jahre älteren Konkurrenten. Im Vorlauf musste Persch unter die besten Zwölf kommen und schaffte dies als Dritter in 1:37,8 Minuten ohne Probleme. Dafür zog sich Persch im Gedränge durch die Spikes eine Risswunde am Schienbein zu.

Im Endlauf der U 19 führte Persch das Feld bis 400 Meter an und wurde schließlich Fünfter in 1:34,7 Minuten.

Weitere Ergebnisse: 2500 Meter: M 14: 7. Karl Löber 9:22, 10. Peter Lennart 9:48, 12. Paul Geierbach 11:50. 4200 Meter: U 18: 31. Friederike Hüppe 19:41, 34. Mareike Schaake 20:37. 6600 Meter: U 20: 46. Nils Wolkonski 24:58. (zxb)

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