Rope Skipping, Hessische Meisterschaft: Pollok und Turtl Zweite in ihren Altersklassen

Langhorst mit guter Figur

Stark: Julia Langhorst (MT Melsungen). Foto: Hahn

Borken. Drei Podestplätze erreichten heimische Talente bei der Hessischen Meisterschaft im Rope Skipping in Borken. Julia Turtl (TuSpo Borken) wurde in der Altersklasse (AK) I ebenso Zweite wie die Melsungerin Dana Pollok in der AK IV. Als Dritte überzeugte Julia Langhorst in der AK III und qualifizierte sich für die Deutsche Meisterschaft.

32 Konkurrentinnen hatte Langhorst im Jahrgang 2003 bis 2001. Eine Klasse für sich war Louisa Gotta (TTC DJK Ober-Roden), die mit 2066,8 Punkten vor Hana Jung (1910, FC Germania Leeheim) siegte. Mit 1844,5 Zählern folgte die Melsungerin. Vom Gastgeber, der erst seit fünf Jahren in dieser Sportart aktiv ist, waren Madita Freund (1589,3) und Laura Norwig (1542) als 17. bzw. 18. dabei.

Deutlich weniger - nämlich nur vier - Gegnerinnen hatte Julia Turtl beim Jahrgang 1997 und älter. Mit 1317,5 Punkten hielt sie drei davon im Schach, war aber gegen die überragende Rebecca Latsch (1608,8, TGS Bieber) chancenlos. Vierte wurde Jennifer Schmitt (1309,8) vor Lea Biederbick (1217,8), beide Borken). Zum Vergleich: Turtl startet auch im Jahrgang 2000 bis 1998/Jugend (AK II), wo sie mit 1304,5 Zählern 14. wurde. Als Achte war Teamkollegin Laura Müller (1494,5) stärker. Es siegte Franziska Leilich (2003,8, TGS Bieber) vor Pardis Davari-Monazah (1907, TV Seeheim)und Selina Kördel (1797, TuSpo Elbersdorf).

Bei den Jüngsten (AK IV, Jahrgang 2006 bis 2004) hatte die Melsungerin Dana Pollok unter 25 Teilnehmerinnen einen tollen Auftritt und musste nur Siegerin Lena Peter (TG Hanau) den Vortritt lassen.

Erfreulich aus Sicht der Gastgeberinnen, dass zwei Vereinsrekorde aufgestellt wurden: In der Disziplin „Double Under - 30 Sekunden“ erreichte Laura Norwig 79 Sprünge und in „Speed - 180 Sekunden“ gelangen Madita Freund 352 Sprünge. „Diese hohen Zahlen hatte noch keine der Borkener Mädchen im Training oder bei einer anderen Meisterschaft geschafft!“, freute sich Öffentlichkeitsmitarbeiterin Susanne Norwig. (red)

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