Hersfelder Leichtathletin

Hersfelder Leichtathletin Imke Hofmann ist vom EM-Fieber gepackt

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Vor dem Olympiastadion: Imke Hofmann (links) mit Kollegin Vivien und weiteren Helferinnen, die allesamt durch ihre neongelben T-Shirts ins Auge fallen.  

Bad Hersfeld. "Ich denke, das EM-Fieber hat uns gepackt!“: Das schreibt Imke Hofmann aus Bad Hersfeld, die bei der Leichtathletik-Europameisterschaft als Helferin für den Deutschen Leichtathletik-Verband arbeitet.

Die erste schöne Überraschung erlebten Imke Hofmann und ihre Kolleginnen schon am ersten Tag ihrer Tätigkeit: Entgegen des ursprünglichen Zeitplans, der die Teilnahme an einem Workshop vorgesehen hatte, konnte sie an der Eröffnungsfeier dabeisein. Diese fand nicht im Olympiastadion statt, sondern am Breitscheidplatz, also in der Nähe des Kurfürstendamms. „Unser Platz war direkt vor der Bühne“, erzählt Imke Hofmann. „Die Stimmung war sensationell. Die Feier dauerte zwei Stunden und hat uns alle in den Bann gezogen.“ Im Rahmenprogramm trat auch Sänger Michael Schulte auf. Zum Schluss gab es ein Feuerwerk.

Bei der Qualifikation

Auch bei den Qualifikationswettkämpfen im Stadion waren die jungen Helferinnen dabei. „Das Stadion war noch sehr leer, aber ich denke, dass für die Besucher die Zwischenläufe oder Finals natürlich viel interessanter sind“, vermutet Imke Hofmann. Trotzdem hätten die Zuschauer für eine tolle Atmosphäre gesorgt. „Fast alle von uns hatten ihr neongelbes T-Shirt an, und ich denke, dass wir auch ein Blickfang waren“, berichtet die Hersfelderin stolz. „Auch im Fernsehen war unsere Gruppe zu sehen.“ Imke Hofmann und ihre Mitstreiterinnen freuten sich jedenfalls mit den deutschen Athleten, die die Qualifikation überstanden. Einer von ihnen war Sprinter Lucas Jakubczyk, der später bereitwillig fürs Foto posierte.

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