Borken als Team top

Martin Herbold gewinnt erneut Schwalm-Eder-Laufcup

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Dritter Streich: Sieger Martin Herbold.

Martin Herbold (TuSpo Borken) hat nach 2015 und 2016 zum dritten Mal den KSK-Schwalm-Eder-Laufcup der Männer und damit die wertvollste Trophäe im heimischen Laufsport gewonnen.

Erst Mitte der Serie zeichnete sich der Sieg von Herbold ab. Mit seinem Erfolg über 5000 Meter am Blumenhain brach der Hauptmann der Bundeswehr die Führung des Äthiopiers Husen Kimo Fago (TB) und holte mit Spitzenplätzen in Michelsberg sowie mehr noch beim Adventslauf der MT mit 297 Punkten vor Kimo Fago (293) die Kastanien aus dem Feuer.

Gleichmäßig lief Jens Quehl (SC Neukirchen/288 Punkte) die Serie durch und freute sich neben den jeweils zweiten Plätzen in Deute und in Michelsberg als Spitzen-Resultate mehr noch über den ersten Pokal seiner Tochter Marielies in der Wertung der Kinder U 10.

Auf den Plätzen in der Gesamtwertung zählen der aus der Schwalm stammende Jonas Schindelmann (LG Fulda/283) sowie Andreas Schnabel (Frielendorf/258) und Holger Möller (TSV Urfftal/258) ebenso zu den Korsettstangen dieser Serie wie Michael Koeniger (Ren(n)tiere Homberg/244). Frühzeitig entschied Ralph Hassenpflug (TSV Remsfeld) mit 295 Punkten die Klassen-Wertung der M 50 für sich. Lediglich zwei Zähler gab Günter Kistner (TSV Geismar/298) in der M 60 ab. Ungeschlagen beendeten die Altgedienten Werner Mutz (TB/M 70/300) sowie Peter Kalbfleisch (VfB Schrecksbach/M 80/ 300) die Serie.

Verena Spohr schnellste Frau

Zum fünften Mal in Folge dominierten die Athleten des TuSpo Borken die Mannschafts-Wertung der Männer. Martin Herbold, Husen Kimo Fago, Dominik Schleifer sowie Jonas Degenhardt und Baschar Malek sammelten hier die meisten Punkte. Zwei Jahre länger ist die Sieges-Serie der Frauen vom Blumenhain. Dazu trugen neben Verena Spohr und Wiebke Herbold vornehmlich Martina Keilbach, Katja Stilting sowie Maike Adam mit bei.

Starke Auftritte beim Panoramalauf in Niedenstein sowie beim Adventslauf der MT gaben für Verena Spohr (TB/294) den Ausschlag zum Gesamtsieg der Frauen vor Manuela Schmoll (SG Chattengau/286). Mit 52 Jahren schaffte Martina Keilbach (TB/279) hier den dritten Platz. Bis zur letzten Runde im Schützenwald umkämpft war der Klassen-Sieg von Lena Dumeier (CH) vor Linda Keilbach (TB) in der W 20 (siehe nebenstehender Artikel). Mit Siegen in den letzten fünf Rennen nahm Angelika Siebert (SCN/300) der in Führung gegangenen Astrid Zinn (MEG/W 60/298) den Pokal noch ab.

In den Jugendklassen liefen Paul-Simon Reiß (TuS Fritzlar/U 20) sowie Jolina Vaupel (Gei/U 18) und Michelle Kapaun (SCN/U 16) als einzige die Serie durch. Fynn Lasse Böhm (SCN/U 16) gab einen Zähler ab.

von Lothar Schattner

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