PSV-Athleten laufen Konkurrenz davon

Nehme und Kaiser die Schnellsten

Gesamtsiegerin: Tanja Nehme.

Hess. Lichtenau. Der Kassel-Marathon mit den verschiedenen Laufstrecken kann kommen. Dies ist das Fazit nach dem 24. Volkslauf des TV Hess. Lichtenau im Rahmen des Nordhessencups. Gleich zwei Gesamtsiege und zweimal Rang zwei im Gesamteinlauf auf den Hauptstrecken gingen an die Läufer aus dem Kreisgebiet.

Über 10,4 Kilometer erinnerte Felix Kaiser (Wenigenhasungen/PSV) in 36:40 Minuten wieder an den Erfolg von 2014 und wehrte den Angriff vom Jugendlichen Lorenz Funck (MT Melsungen; 37:53 noch ab. Auch Tanja Nehme (Bad Emstal/PSV) siegte nach 41:28 Minuten im Generationenduell gegen die Cup-Newcomerin Katharina Stenzel (LT Wolfhagen; 45:38).

Elke Bollerhey (LT Wolfhagen; W 60) und Iris Spangenberg (TSV Niederelsungen; W 40) erreichten die Bergankunft im Stadion als Zweite.

Die 5 Kilometer-Wendepunktstrecke zwischen dem Sportplatz und dem Stadtteil Friedrichsbrück beendete Darius Kreber (TSV Breuna) als Sieger der Jugend U 18 und hatte nach 18:58 Minuten nur den letztjährigen Cup-Sieger Max Fuchs (LG Reinhardswald; 17:47) vor sich.

Nach sechs von möglichen 17. Cup-Läufen hat Kreber bereits fünf Erfolge auf seinem Konto und dürfte sich bis zum Ende einen Zweikampf mit René Persch (TSV Niederelsungen) um die Jugendkrone liefern.

Ehepaar Schauenburg top

Zwei Siege feierte das Ehepaar Ute und Sven Schauenburg (TSV Niederelsungen) in der W 30 und M 40.

Alle drei Medaillenfarben holte der Nachwuchs durch Marie Schwarz (U 16) und Marie Gautier (U 18) für den TSV Niederelsungen sowie Nora Ruppert (U 20) für den PSV GW Kassel.

Die letzte Cup-Langstrecke vor dem Kassel-Marathon brachte noch drei Podiumsränge für Thomas Borchardt und Silvia Peter (beide LT Wolfhagen) und Beate Fürst (Wolfhagen). Das Trio belegte über 19,8 Kilometer im Meißner Vorland auf einer welligen Runde über die Hirschhagener Teiche immer den dritten Rang.

Auf der Kunststoffbahn setzte sich Noah Heinemann (TSV Niederelsungen) über 1000 Meter mit Tagesbestzeit von 3:10 Minuten gegen Gastgeber Louis Hartwig (3:13) durch. Über die zweieinhalb Runden im Stadion am Berg verpasste Tom Wagner (U 10) hauchdünn den Sieg.

Zweitschnellster aus der Trainingsgruppe vom Sportplatz an der Waldbühne war Stefan Schinköthe (3. U 16) mit 3:21 Minuten. (zxb)

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