WM-Start macht Sämann zuversichtlich

Fuldataler Triathlet belegt bei Wettkampf in Nordamerika 27. Platz

Zufrieden mit Start in den USA: Thomas Sämann.

Chattanooga/USA. „Mit der Leistung bei der Ironman 70.3 WM in Chattanooga bin ich sehr zufrieden“, sagte Thomas Sämann (Tri-Team-Fuldatal) und bereitet sich nun in den Staaten auf die Ironman-WM am 14. Oktober in Kailua-Kona/Hawaii vor.

Mit 4:26:13 Stunden belegte Sämann über 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21 Kilometer Laufen im Bundesstaat Tennessee in der M 25 den 27. Platz. Besonders die starke Halbmarathonzeit von 1:25 Stunden auf dem welligen Kurs und die damit verbundene Verbesserung um 20 Ränge nach dem Radfahren stimmen den Wirtschaftsingenieur für den Jahreshöhepunkt über die komplette Ironman-Distanz Mitte Oktober zuversichtlich.

Die WVC Kassel vertraten Martin Wonke (4:58:49/200. M 30) und Matthias Musick (5:31:27/344. M 35). Das Radfahren entwickelte sich für Wonke zu einem Fiasko. Schon nach zehn Kilometern gab es einen Defekt an Kette und Schaltwerk, der sich nicht beheben ließ und zwischen zehn bis 15 Minuten Zeit kostete. Dafür gab es mit 1:30 Stunden einen versöhnlichen Abschluss.

„Über die Zeit bin ich enttäuscht, jedoch war die Stimmung genial und es wird nicht meine letzte WM gewesen sein“, so das Fazit von Wonke. Für Musick lag der Fokus nach einem verletzungsreichen Jahr auf dem Event und der Atmosphäre. Der Triathlet der Wassersport-Vereinigung hat sicherlich das Potenzial für eine deutliche schnellere Zeit und will dies im kommenden Jahr wieder unter Beweis stellen. (zxb)

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