Rhenanus-Schüler beim Landesfinale Jugend trainiert für Olympia auf Platz drei

Ziel trotz Steigerung verpasst

Alles gegeben: Die Mannschaft des SSC Bad Sooden-Allendorf mit (hinten von links). Trainer Thomas Weise, Serxho Bramkollari, Colin Ansorge, Christoph Huhn, Ceddric Hempel, Pascal Hempel, Marvin Kohlstedt, Trainer Arnfried vom Hofe, Betreuerin Chriara Seminerio, Davor von links: Amin Lapdi, Philip Hennemuth, Jordan Redmann, Qais Abdali und Pascal Maillet. Foto: nh

BaD sOODEN-aLLENDORF. Für die Leichtathletik-Mannschaft der Rhenanusschule Bad Sooden-Allendorf war in diesem Jahr das Landesfinale im Wettbewerb Jugend trainiert für Olympia ein wirklicher Kraftakt. Nach einigen Ausfällen im Vorfeld war klar, dass es diesmal sehr schwer werden würde, wieder das Bundesfinale zu erreichen.

Die Schule aus Gelnhausen war mit 150 Punkten Vorsprung gemeldet. Die Jungen von Trainer Thomas Weise und Arnfried vom Hofe hätten schon alles rein legen müssen, um den Gegner noch zu gefährden. Mit Philip Hennemuth stellten die Allendörfer erneut den schnellsten Sprinter über 100 Meter. Amin Labdi und Pascal Maillet schafften im Speerwurf jeweils 49 Meter und mit den erreichten 6,07 m und 5,36 m war die Punktzahl im Weitsprung auch noch in Ordnung. Dann aber waren die BSA-Athleten über 800 m und im Kugelstoßen zu schwach, weiter heranzukommen. Der Gegner lag vor der abschließenden Staffel deutlich vorn. Am Ende gewannen die Rhenanus-Schüler zwar die Staffel und konnten sich trotz einiger Ausfälle um 100 Punkte gegenüber dem Regionalentscheid steigern, aber der Abstand zum Sieger Gelnhausen betrug am Ende 200 Punkte und auf den Zweiten, dem Schuldorf Bergstraße, 180 Punkte. Nach einem guten Wettkampf wollen die BSA-Schüler im kommenden Jahr wieder angreifen. (red)

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