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Maxie Hauschild vom SVR gegen Ex-Verein TSV-Vellmar

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Von: Maurice Morth

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Wurfgewaltig aus dem SVR-Rückraum: Neuzugang Maxie Hauschild.
Wurfgewaltig aus dem SVR-Rückraum: Neuzugang Maxie Hauschild. © Marvin Heinz

Heute Nachmittag bekommt es der SV Reichensachsen (16:30 Uhr) mit dem TSV Vellmar zu tun. Ein durchaus besonderes Spiel ist es für SVR-Neuzugang Maxie Hauschild.

Reichensachsen – „Die Neuzugänge müssen erstmal reinfinden“, sagte Matthias Meinl, Trainer der Landesliga-Handballfrauen des SV Reichensachsen, kurz vor dem Saisonstart im vergangenen September. Eine, die das längst gepackt hat, ist Rückraumspielerin Maxie Hauschild (28), die es aus Kassel nach Wanfried verschlagen hat.

Ein Puzzleteil, das dem SV Reichensachsen fehlte

Ihre 51 Treffer in elf Ligaspielen sind Beweis genug für ihre kurze Anlaufzeit.

„Sie ist körperlich stark und gut für die einfachen Tore aus dem Rückraum. Das hat uns in der vergangenen Saison ein bisschen gefehlt, da brauchten wir mehr Kraft, um zu Toren zu kommen. Sie hilft uns gemeinsam mit Fabienne Walz extrem weiter – auch im Deckungsverbund. Mit ihrer Erfahrung machen sie das gut“, lobt Trainer Meinl.

Hauschild, die vornehmlich im linken Rückraum zu Hause ist und bereits in der Oberliga zum Einsatz kam, spielte bereits für die HSG Zwehren/Kassel, den SV Germania Fritzlar und den TSV Vellmar – den kommenden Gegner des SV Reichensachsen im Heimspiel am heutigen Sonntag (Anwurf: 16.30 Uhr).

Voller Kader gegen Vellmar

„Vellmar hat nicht die Wucht aus dem Rückraum, agiert aber viel in Kleingruppen und über den Kreis. Außerdem weiß man bei ihnen nie, wie sie decken. Im Hinspiel haben sie es geschafft, unsere Halbpositionen herauszunehmen. Da hatten wir große Probleme im Angriffsspiel“, sagt Meinl über das ärgerliche 23:23, bei dem sein Team über weitere Strecken der Partie führte. „Wir haben nun aber ganz klar den Anspruch, die beiden Heimspiele gegen Vellmar und Dittershausen zu gewinnen“, so Meinl.

Zurückgreifen kann er dabei am heutigen Sonntag wohl auf eine volle Bank: Alina Munk gab bereits gegen Wesertal ihr Comeback, auch Anna-Lena Kehr (Knie) und Michelle Friman (Schulter) sind gegen Vellmar wohl wieder dabei.

(Maurice Morth)

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