Jugend-Kart-Slalom: MSC Braach richtet am Sonntag zehnten Lauf aus

Beim Bundes-Endlauf war er schon einmal, zum Bundesendlauf will er wieder hin: Luca Nappi vom MSC Braach führt seine Klasse 3 an und will am Sonntag in Heinebach weitere wertvolle Punkte einsammeln. Foto: nh

Braach. Die Nachwuchsgruppe des Motor-Sport-Clubs (MSC) wächst und ist erfolgreich. Zur Belohnung dürfen die Braacher am Sonntag den zehnten Lauf der Jugend-Kart-Slalom-Meisterschaft des ADAC Hessen-Thüringen (Gruppe Nord) ausrichten.

Schauplatz wird ab 9 Uhr morgens das Gelände der Firma Kirchner Solar Group in Alheim-Heinebach sein. Dort wird es dann um wertvolle Punkte im Kampf um den Titel Nordhessenmeister 2015 gehen. Und außerdem um Startplätze für die ADAC-Bundesendläufe der Deutschn Motor-Sport-Jugend (DMSJ).

In der aktuellen Gesamtwertung können sich die jungen Starter des MSC Braach da noch gute Chancen ausrechnen. In der Klasse 2 liegt Bianca Hahn auf dem fünften Platz. Luca Nappi wurde in der Klasse 3 seiner Rolle als Mitfavorit bisher mehr als gerecht, denn er führt das Feld an.

In der Klasse 4 liegt sogar ein Braacher Trio in den Top Ten: Die schon recht erfahrenen Piloten Ciro Nappi (3.), und Marcel Bremicker (5.) sowie Felix Arend (7.).

Gestartet wird in fünf Altersklassen: Klasse 1 mit den Jahrgängen 2006/2007 ab 9 Uhr; Klasse 2 (2004/2005) ab zirka 10.30 Uhr; Klasse 3 (2002/2003) um zirka 12 Uhr. In der Klasse 4 (Jahrgänge 2000/2001) soll es ab 13.30 Uhr losgehen, in der Klasse 5 (1998/1999) um 15 Uhr.

Vor dem Start stehen noch formale Dinge wie die Nennung der Teilnehmer und die Auslosung der Startreihenfolge an. Zugelassen werden nur Fahrer, die den Vorschriften entsprechend gekleidet sind, also Overall, Vollvisierhelm, festes Schuhwerk und geschlossene Handschuhe tragen.

Strecke einprägen 

Bevor sie zum Start rollen dürfen, müssen die Teilnehmer gemeinsam mit ihren Trainern den Parcours ablaufen, um sich die Streckenführung genau einzuprägen und nach der Ideallinie Ausschau zu halten. Der Streckenaufbau ist so ausgelegt, dass die Piloten Geschicklichkeit und Reaktionsfähigkeit beweisen müssen, um weit vorne zu landen. Für umgefahrene Pylonen oder ausgelassene Figuren gibt es entsprechend dem ADAC-Reglement Strafsekunden, die zur Fahrzeit addiert werden. Daher ist der Parcours in kürzester Zeit möglichst fehlerfrei zu absolvieren. Jeder Teilnehmer darf die Pylonen-Piste dreimal fahren, in einem Trainings- sowie zwei Wertungsläufen.

Zuschauer sind dem MSC Braach herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei. Der Verein sorgt für Speisen und Getränke. (red)

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