Auch Rotter mit Problemen

Rallye um die Sulinger Bärenklaue: Keil wird von Defekt gebremst

Fabian Rotter

Sulingen. Die Rallye um die Sulinger Bärenklaue, dritter Lauf zur nationalen Meisterschaft und zweiter zum ADAC Opel Rallye Cup, ist bekannt für ihre selektiven Prüfungen und das schwere Geläuf. Umso höher sind die guten Platzierungen der heimischen Teams zu bewerten.

Beim Niestetaler Konstantin Keil, der mit Stefanie Fritzensmeier (Bielefeld) im Citroën DS3 R3T Max fährt, verhinderte ein Defekt an der Lenkung einen besseren Rang. Trotzdem konnte das Team mit dem vierten Platz in der Gesamtwertung und Rang zwei in der 2 WD (Zweiradangetriebene Fahrzeuge) zufrieden sein. In der Meisterschaftswertung der Klasse liegen beide weiter auf Rang zwei.

Die Defekthexe hatte Keil/Fritzensmeier auf der Wertungsprüfung 7 erwischt. Dank eingespieltem Service konnte die komplette Lenkung ausgetauscht werden, allerdings kassierte man 140 Strafsekunden wegen Überziehung der Servicezeit.

Der Großalmeröder Fabian Rotter, der für den KMC Kassel fährt, hatte bei seiner dritten Rallye erneut das Ziel Ankunft und Ausbau der Erfahrungen. Schon beim Einfahren war klar, dass die Strecke schwierig und nach den Regenfällen auch schmierig ist.

Bei der „Pflicht“ lief es dann gut und selbst eine defekte Achswelle konnte das Team Rotter und Enrico Flores-Trigo (Reichelsheim) nicht wirklich stoppen. Am Ende erreichten die beiden Rang zehn von 24 gestarteten Teams im Opel Adam Cup. (fri) Foto: Fritschler

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