Tausende Besucher an der Strecke

RTC Northeim blickt auf ein erfolgreiches Rennwochenende in Badenhausen zurück

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Wichtige Informationen: Steven Markowski zeigte seiner Tochter Giana, wie viele Runden sie noch zu absolvieren hat. 

Badenhausen – Bei strahlendem Sonnenschein und besten Bedingungen hat der RTC Northeim am vergangenen Wochenende auf seiner Rennstrecke „Am Posthof“ in Badenhausen die Finalläufe der ADAC-NMX-Cup-Saison ausgerichtet. Rund 3000 Motorsportfans besuchten die Rennen und feuerten die insgesamt 267 Starter an.

Die Finalläufe und der internationale Lauf zum Ladyscup, bei dem Damen aus ganz Deutschland dabei waren, versprach ein hochkarätiges Starterfeld in Badenhausen und bot den Zuschauern Motocross vom Feinsten.

Im 30-Minuten-Takt starteten die einzelnen Trainings- und Rennläufe. Sand wurde durch die Luft gewirbelt, als die Renngatter fielen und die Reifen der Motocross-Räder durchdrehten. Eifrig und professionell sorgten die Helfer des RTC in den Pausen für eine ausreichende Bewässerung der Strecke, so dass die Fahrer einen optimalen Bodenbelag vorfanden. Anschließend gingen die Senioren auf die Strecke, die mit den nur anfangs noch vorhandenen feuchten Stellen am besten fertig wurden.

„Dieses Jahr ist alles top“, urteilte der für den ADAC Niedersachsen / Sachen-Anhalt zuständige Kommissar für den Nord-Cup, Eberhard Stenschke. Seiner Ansicht nach ist die Strecke nach dem umfangreichen Umbau noch attraktiver geworden. „Der RTC verdient ein Prädikat, für das, was er hier geschaffen hat“, sagte Stenschke. Einen Finallauf ausrichten zu dürfen, sei eine Auszeichnung, weil die schnellsten Fahrer der Serie zu sehen sind, meinte der Rennkommissar.

Die im vergangenen Jahr nach umfangreicher Sanierung in Betrieb genommene 1586 Metern lange Strecke verlangt von den Fahrern hohes Können ab.

Zufrieden zeigte sich auch der Veranstalter. „Wir freuen uns über das große Lob der Offiziellen und der Fahrer“, sagte RTC-Sprecher Karsten Scholz. Er dankte den vielen Helfern und Unterstützern, ohne die solch ein Rennwochenende in dieser Größenordnung nicht zu meistern sei.

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