Auswärtsspiel bei der TSG Sandershausen

SVA-Auftakt in der Fußball-Verbandsliga: Mund abputzen, weitermachen

Impressionen vom Fußball-Kreispokalfinale: SG Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach gegen den SV Adler Weidenhausen.
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Impressionen vom Fußball-Kreispokalfinale: SG Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach gegen den SV Adler Weidenhausen.

Der SV Adler Weidenhausen tritt zum Auftakt der Fußball-Verbandsligasaison am morgigen Sonntag bei der TSG Sandershausen an.

Eschwege – Beim Fußball-Verbandsligisten SV Adler Weidenhausen war in den vergangenen Tagen Wunden lecken angesagt, die Enttäuschung über das verlorene Kreispokalfinale 20/21 gegen die SG Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach (2-3) steckte Spielern und Verantwortlichen noch in den Knochen. Nichtsdestotrotz blickt der SVA zuversichtlich in Richtung Sonntag, denn dann reist das Team zum Saisonauftakt zur TSG Sandershausen.

„Die Intensität der beiden vergangenen Spiele gegen den Lichtenauer FV und die SG K/H/D wird uns für den Saisonstart definitiv weiterhelfen“, sagt SVA-Teammanager Stefan Stederoth. Er rechne auch damit, dass nach der anstrengenden Vorbereitung nun mehr Frische bei den Akteuren zurückkehre.

„Wir sollten in jedem Fall ein hohes Tempo anschlagen, das wird der Schlüssel sein, um erfolgreich zu sein“, ist sich Stederoth sicher. Zulegen müsse das Team bei der Chancenverwertung und dem Defensivverhalten, bei denen in der Vorbereitung häufig ein Stück Konzentration fehlte. Klar ist aber auch: „Wir wollen aus Sandershausen auf jeden Fall was mitnehmen“, so der SVA-Teammanager.

Der Gegner

Bis zum Saisonabbruch hatte die TSG Sandershausen in der vergangenen Saison sieben Punkte in neun Spielen gesammelt und lag auf dem 17. Tabellenplatz. Gute Erinnerungen hat man beim SVA dennoch nicht an die TSG, die sich in der vergangenen Saison ein 1:1 erkämpfte und das Ende von Coach Maikel Buchenau einleitete. I

n der neuen Saison hat sich bei den Sandershäusern nun einiges geändert, sie haben Qualität und Tiefe im Kader hinzugewonnen: Spielertrainer Dennis Schanze ist vom OSC Vellmar zurückgekehrt, verpflichtet wurden außerdem unter anderem Manuel Wiktor (SSV Sand II), Jonas Oppermann (SG Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach) sowie Daniel Lauer (Tuspo Renger).

„Dennis Schanze, der ja auch aus dem Werra-Meißner-Kreis stammt, kennt uns sicherlich gut und wird sein Team dementsprechend vorbereiten“, so Stefan Stederoth. Er rechne zwar mit einer eher defensiveren Grundordnung der Sandershäuser, davon dürfe sich der SVA aber nicht überrumpeln lassen.

Die Kadersituation

Luis Göbel fällt nach seiner Verletzung im Pokalfinale beim SV Adler Weidenhausen mit einer Bänderverletzung länger aus. Manuel Toro Moreno und Eike Görs weilen im Urlaub, Sören Gonnermann klagt über Knieprobleme. Wieder zur Verfügung stehen hingegen Sören Pfliegner, Moritz und Kilian Krug, Philipp Immig, Yannik Mainz und Tim Ullrich.   (mmo)

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