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SV Adler Weidenhausen will Ehrenberg-Spiel in Gudensberg vergessen machen

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Von: Maurice Morth

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Mit einem aufopferungsvoll verteidigenden Gegner wie der SG Ehrenberg müssen Thomas Hammer (oben) und der SV Adler Weidenhausen auch am Sonntag in Gudensberg rechnen.
Mit einem aufopferungsvoll verteidigenden Gegner wie der SG Ehrenberg müssen Thomas Hammer (oben) und der SV Adler Weidenhausen auch am Sonntag in Gudensberg rechnen. © Florian Künemund

Der SV Adler Weidenhausen reist morgen zur FSG Gudensberg. Wir schauen in Zahlen auf die Partie gegen das Team aus dem Schwalm-Eder-Kreis.

Weidenhausen – Nach dem unglücklichen 1:1 gegen die SG Ehrenberg am vergangenen Wochenende hat der SV Adler Weidenhausen in der Fußball-Verbandsliga im Auswärtsspiel bei der FSG Gudensberg am kommenden Sonntag (15 Uhr) direkt die Chance, wieder drei Punkte einzufahren. Wir schauen in Zahlen auf die Partie gegen das Team aus dem Schwalm-Eder-Kreis.

3 Punkte Rückstand hat der SV Adler Weidenhausen nach dem Unentschieden gegen die SG Ehrenberg nun auf Verbandsliga-Tabellenführer CSC 03 Kassel. Beim SV Türkgücü ist der CSC auch an diesem Wochenende klarer Favorit. Der Adler-Verfolger SG Bad Soden hat spielfrei, der OSC Vellmar und der SSV Sand treffen im direkten Duell aufeinander.

9 Spiele ist der SV Adler Weidenhausen nun in der Verbandsliga in Serie ohne Niederlage geblieben, verpasste gegen die SG Ehrenberg aber den neunten Sieg am Stück. „Wir haben die Räume zuletzt nicht optimal besetzt und müssen das Spiel möglichst wieder breiter anlegen. Klar ist aber auch, dass wir die nötige Geduld brauchen werden gegen Gudensberg“, so SVA-Teammanager Stefan Stederoth.

14 Plätze trennen den SV Adler (2.) und die FSG Gudensberg (16.) in der Tabelle der Verbandsliga voneinander. In den kommenden Wochen warten mit der SG Johannesberg (15.), dem SV Türkgücü (11.) und der TSG Sandershausen (12.) weitere Teams aus dem unteren Tabellendrittel. „Sie kämpfen alle um den Klassenerhalt und jeden Punkt, uns muss bewusst sein, dass sie alle versuchen werden, die Räume eng zu machen. Wir dürfen auf keinen Fall in dumme Konter laufen und in Rückstand geraten, dann wird es gegen solche Teams ganz schwer“, so Stederoth.

34 prangt vom Rücken des Adler-Keepers Johannes Klotzsch. Gegen Gudensberg wird allerdings Lucas Wassmann das Tor hüten, weil der Stammkeeper verhindert ist. Nicht zur Verfügung stehen werden außerdem die Verteidiger Manuel Toro Moreno (Arbeit), Fabian Assmann (Muskelverletzung) und Henrik Renke (Muskelverletzung).

Hinter den Einsätzen von Sören Pfliegner (Arbeit) und Tim Gonnermann (Sprunggelenksprobleme) stehen noch Fragezeichen. Stederoth zum Verletztenlager: „Da müssen wir halt durch, bei anderen Vereinen klappt das auch.“

51 Tore hat der SV Adler bisher in dieser Saison erzielt. Die FSG Gudensberg kommt auf gerade einmal 25 eigene Treffer. Beachtlich: Der schnelle Tom Siebert erzielte 13 dieser Treffer für seine Farben.

(Maurice Morth)

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