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Nach drei Wochen Pause wieder in die Spur kommen: SV Adler hat Türkgücü zu Gast

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Von: Maurice Morth

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Kam in dieser Saison bislang nur zu 694 Spielminuten für den SV Adler: Tim Gonnermann (rechts).
Kam in dieser Saison bislang nur zu 694 Spielminuten für den SV Adler: Tim Gonnermann (rechts). © Nico Beck

Seit dem 2:0-Auswärtssieg in Gudensberg am 20. März hat der SV Adler Weidenhausen in der Fußball-Verbandsliga kein Spiel mehr bestritten.

Weidenhausen - Die Partien gegen die SG Johannesberg und den FC Eichenzell fielen wegen mehrerer Coronafälle beim SVA und widriger Witterungsbedingungen aus. Den nächsten Anlauf nimmt das Team vom Chattenloh am morgigen Sonntag, dann ist der SV Türkgücü Kassel (13. ) zu Gast.

SV Adler Weidenhausen - SV Türkgücü (Sonntag, 15 Uhr). „Unsere Rückrundenvorbereitung ist in der Hinsicht, dass wir nun knapp drei Wochen kein Spiel mehr machen konnten und im Training keine Routine hatten, ein Stück weit hinfällig“, sagt SV-Adler-Trainer Ronald Leonhardt. Das Ziel sei es nun, mit einem vernünftigen Heimspiel wieder in den Rhythmus zu kommen.

Der Gegner

Der SV Türkgücü Kassel gehört zu den Teams im unteren Tabellendrittel, die sich durchaus noch berechtigte Hoffnungen auf den Klassenerhalt machen dürfen.

„Wir wissen, dass sie eine sehr robuste Mannschaft sind. Das Hinspiel ging zwar 4:1 für uns aus, wir hatten aber in der ersten Halbzeit einige Probleme – und für ihre Tabellenposition haben sie auch einen guten Angriff“, sagt Trainer Leonhardt über den kommenden Gegner.

Seine Mannschaft müsse die Aufgabe nach der langen Pause konzentriert und geduldig angehen, nicht überdrehen und das eigene Spiel durchdrücken.

Die Personalsituation

„Wir haben es in der Hinrunde wirklich gut hinbekommen, immer wieder zu rotieren. Wir wissen aber auch, dass das nicht immer gut gehen kann“, sagt Leonhardt. Er sei froh, dass Luis Goebel und Henrik Renke wieder das Training hätten aufnehmen können, bei Yannik Mainz hoffe er noch auf einen Einsatz.

Sehr wahrscheinlich fehlen würden am morgigen Sonntag aber Fabian Assmann, Tim Gonnermann und Philipp Immig. „Die Corona-Situation ist sehr dynamisch, wir haben kaum Planungsspielraum“, so Leonhardt.  (mmo)

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