Drittes Bundesliga-Turnier nach Göttingen

Formationstänzer des Rot-Weiss-Klubs: Nuancen machen Unterschied

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Muss auch als Tänzer wieder ran: Trainer Eugen Khod , hier mit Elisabeth Pawellek.

Kassel. Wenn am Samstag die acht Formationen der 1. Bundesliga Standard in der Göttinger Sparkassen-Arena antreten, beginnt für die Tänzer des Kasseler Rot-Weiss-Klubs die heiße Phase im Kampf gegen den Abstieg.

Beim dritten von fünf Saisonturnieren soll der eingeschlagene Weg fortgesetzt und Platz sechs behauptet werden.

Während es an der Spitze eindeutig zugeht und die Teams aus Braunschweig und Ludwigsburg einsam ihre Kreise ziehen, bietet das Rennen um den Klassenerhalt reichlich Spannung. Kassel und Berlin belegten jeweils einmal Rang sechs und sieben, mit Wertungen, die deutlich gemischter waren als in der oberen Tabellenhälfte.

„In diesem Duell machen Nuancen den Unterschied aus“, weiß Trainer Eugen Khod. „Der Wettkampf in Göttingen wird richtungweisend sein. Wenn wir es nicht schaffen, den sechsten Platz vom Turnier in Kassel zu wiederholen, wird es ganz schwer“.

Mehr Präzision nötig

Um in Göttingen zu bestehen und der Konkurrenz aus der Bundeshauptstadt die Grenzen aufzuzeigen, arbeitete die Mannschaft weiter daran, ihre Choreografie zur Musik von Michael Jackson präziser und exakter umzusetzen. Denn Tempowechsel und Synchronität spielen bei der Wirkung der Darbietung eine ganz entscheidende Rolle.

„Wenn es uns gelingt, die Leistung aus dem Auftritt in Kassel zu überbieten und einen konzentrierten, engagierten und exakten Auftritt aufs Parkett zu bringen, dann sehe ich eine gute Chance“ gibt Trainer Khod die Marschroute vor. (tz)

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