Judo-Nachwuchs holt acht Medaillen in Frankfurt

PSV-Talente furios

Fröhliche, erfolgreiche PSV-Judoka beim Rauschenberg-Turnier: Tim Mentel, Christian Uhlenhut, Martin Uhlenhut, David Dinkel, Nedim Hodzic, Kenan Forcakovic, Jan Niklas Ries, Kalid Abdulkawe, Albert Böhm und Julius Doganay (von links). Foto:  rh

Petersberg. Beim landesweit ausgeschriebenen Rauschenberg-Turnier in Petersberg, einer Großveranstaltung für Judoka U15, setzten sich die Talente des PSV Grün-Weiß toll in Szene. Mit drei ersten, drei zweiten sowie zwei dritten Plätzen kehrten sie als erfolgreichster Verein nach Kassel zurück.

In der 34-kg-Klasse trumpften Kalid Abdulkawe mit drei Ippon-Erfolgen und der ebenfalls dreimal erfolgreiche David Dinkel als jeweilige Poolsieger auf. Im Halbfinale verlor Dinkel und belegte den dritten Platz, Abdulkawe bezwang Schwarzer (Bad Homburg) und setzte sich auch im im Endkampf gegen Sorg (Neuhof) vorzeitig mit Punkt durch.

Im 43-kg-Limit hatten die Grün-Weißen mit Jan-Niklas Ries und Julius Doganay zwei weitere Eisen im Feuer, die sich mit Ipponsiegen in ihren Pools durchsetzten. Im Finalduell der Kasseler nutzte Ries seine Chancen besser und holte sich vor Doganay den Turniersieg.

Auch die Klasse bis 55 kg dominierten die Grün-Weißen. Albert Böhm erkämpfte sich vorzeitige Ipponsiege und wurde Poolsieger A, die andere Gruppe gewann Christian Uhlenhut genau so souverän. Im Endkampf besiegte Uhlenhut seinen Vereinskameraden und belegte Rang eins vor Böhm.

Die Siegesserie von Nedim Hodzic (50 kg) endete erst im Finale gegen Röwer (Eisenach) nach einem Armhebel.

Kenan Forcakovic (43 kg) kam als Pool-Zweiterin ins Halbfinale, wo gegen Krüger (Wiesbaden) aber „nur“ der dritte Platz blieb.

In der Klasse bis 66 belegte Martin Uhlenhut (PSV) den fünften Platz. Tim Mentel von Bushido Vellmar dagegen erreichte das Halbfinale und bezwang den Offenbacher Regel. Im Endkampf aber scheiterte er am Fuldaer Scherf und wurde Zweiter.

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