Heimische Radballer treffen heute beim Aufstiegsfinale in Lübbecke auf namhafte Gegner

Nordshäuser wollen in Bundesliga zurück

Andreas Reichenbacher

Kassel. Es wird ernst für die Zweitliga-Radballer des SV Nordshausen. Am heutigen Freitag wollen Andreas Reichenbacher und Christian Gallinger beim Aufstiegsfinale in Lübbecke die Rückkehr in die Bundesliga schaffen.

„Das Ziel ist natürlich der Aufstieg, aber es wird schwer“, sagt SVN-Torhüter Reichenbacher. Denn die Gegner im Aufstiegsfinale, bei dem nur die ersten drei Mannschaften aufsteigen, haben es durchaus in sich. Allen voran der RSV Zscherben. Die Sachsen-Anhaltiner haben schon mehrere Jahre in der Bundesliga gespielt und mit Michael Gerdes einen ehemaligen Deutschen Meister in ihren Reihen.

Über Bundesliga-Erfahrung verfügt auch der RMC Stein, der in der vergangenen Saison zusammen mit Zscherben und Nordshausen aus der Bundesliga abstieg. Nun haben alle drei Teams die Chance, direkt in das Radball-Oberhaus zurückzukehren.

Diese drei Mannschaften mussten sich im Aufstiegshalbfinale für die Endrunde qualifizieren. Die drei weiteren Teams sind die Staffelsieger der 2. Bundesliga. Als Überraschungsteams gelten der RC Worfelden (Hessen) und der RC Lostau (Sachsen-Anhalt). Der RVI Ailingen machte in dieser Saison nicht nur in der Liga auf sich aufmerksam. Das Team vom Bodensee schaffte es auch im Deutschlandpokal, sich als einziger Zweitligist für die Endrunde zu qualifizieren und belegte dort den achten Platz. (mko)

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