Nach Berg- und Talfahrt

Regionalligist SSC Vellmar gewinnt gegen Frankfurt 

Gut gemacht: Die Vellmarer Marc Löber (hinten) und Alexander Suchfort beglückwünschen sich.
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Gut gemacht: Die Vellmarer Marc Löber (hinten) und Alexander Suchfort beglückwünschen sich. 

Die Volleyballer von Regionalligisten konnten sich nach anfänglichen Schwierigkeiten gegen Frankfurt durchsetzen. Die Gesamtleistung war aber wechselhaft.

„Es geht weiter bergauf für uns“, freute sich Roland Löber. Der Volleyball-Trainer errang mit Regionalligist SSC Vellmar in der einzigen Partie des Wochenendes einen 3:1-Heimsieg (27:25; 25:19; 17:25; 25:16) gegen Eintracht Frankfurt.

Damit kassierten die Gastgeber weitere drei Punkte und liegen nunmehr um neun Zähler von den Abstiegsplätzen. Zwar blieben sie Achter, liegen aber nur noch um zwei Punkte hinter den unterlegenen Südhessen auf Rang fünf.

Volleyballer zeigten sich wechselhaft

Der SSC-Kader präsentierte sich jedoch wechselhafter als in den vorigen Begegnungen. „Gegen Langen haben wir souveräner gespielt. Dieses Mal glich das Match einer kleinen Berg-und-Tal-Fahrt. Im vierten Satz haben wir aber die richtigen Impulse gesetzt und verdient die drei Punkte geholt“, erklärte Löber.

In der Tat hatten die Vellmarer im ersten Satz Anlaufschwierigkeiten. Erst beim 27:25 setzen sie sich durch und traten im Folgesatz mit mehr Durchschlagskraft auf. Zu viele Eigenfehler und Unkonzentriertheit des SSC ließen Frankfurt dann aber wieder besser ins Spiel kommen und kosten den SSC den dritten Satz

„Das war ein Warnschuss zur richtigen Zeit. Im vierten Satz haben wir wieder konzentrierter gespielt und uns dafür mit dem Sieg belohnt“, sagt SSC-Kapitän Marc Löber.

zsa

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