Hardenberger Reiter platziert sich beim Turnier in Einbeck in mehreren Prüfungen ganz weit vorn

Niels von Hirschheydt in Topform

Präsentierte sich am Wochenende in Einbeck ganz stark: Niels von Hirchheydt vom RV Hardenberg. Foto: zhp

Einbeck. Der für den Reiterverein Hardenberg startende Niels von Hirschheydt hat am Wochenende beim Dressur- und Springturnier in Einbeck die Fahne der Starter aus dem Landkreis Northeim hoch gehalten. Er gewann mit Vip nicht nur die Springprüfung der Klasse S* nach Fehler und Zeit (0.00/64.65), sondern holte auch im Stechen der ersten S**-Prüfung mit Rosalie den zweiten Platz (0.00/43.90).

Der Sieg ging hier an Frank Plock (RFV Borken) mit Eclips (0.00/42.59). Das Stechen der zweiten S**-Prüfung gewann Finja Bormann (RFV Harsum) mit Brisbane (0.00/44.58).

Die drei S-Springen in Einbeck waren mit insgesamt 12 000 Euro dotiert. Dieses Preisgeld lockte hochkarätige Starter an. Unter anderem waren auch der Sieger der Gothaer Trophy beim Hardenberger Burgturnier, Friso Bormann (RFV Harsum), und der Gewinner des legendären Hamburger Derbys von 2015, Christian Glienewinkel (RG Heisede), gekommen.

Der bei Celle lebende Glienewinkel platzierte sich aber lediglich im Stechen der S**-Prüfung etwas weiter vorn. Mit Levisto’s Pleasure kam er hier auf Rang vier (8.00/46.02). Davor schob sich noch der in Rittierode trainierende Dirk Klaproth (Sportförderung Löwen-Classics Braunschweig) mit Count Corrado auf Rang drei (0.00/46.69). Hoch zufrieden war Finja Borman, die Schwester des Gothaer-Trophy-Siegers Friso Bormann, über ihren Sieg in der zweiten S**-Prüfung.

Der Hardenberger Niels von Hirschheydt war nicht nur in den besagten S-Springen erfolgreich. In den M-Prüfungen zeigte er ebenfalls seine Klasse. So gewann er mit Quienna Colestina die erste Abteilung der Punktespringprüfung der Klasse M* (65.00/52.39) und sicherte sich mit Cargo van de Kapel auch gleich noch Rang zwei (65.00/55.75).

Dazu kam mit Rubiano ein weiterer erster Platz in der zweiten Abteilung des M-Springens nach Fehler und Zeit (0.00/59.77). In der 1. Abteilung dieses Springen gewann Dirk Klaproth mit Cypress Hill (0.00/58.88).

Das Finale des seit 2011 ausgetragenen Con-Moto-Cups im Rahmen eines M*-Springens mit Stechen gewann Sven Stubbemann vom RFV Bad Gandersheim mit Synfonie of Status Quo (0.00/35.07). (zhp)

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