Reitsport: Großer Preis von Echte am Wochenende ohne Titelverteidigerin Wegener

Titelverteidigerin Wegener startet nicht beim Reitturnier in Echte

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Zählt zu den Favoriten in Echte: Piotr Gospodarek von der RG Kreiensen-Rittierode. 

Echte. Der Große Preis von Echte beim Turnier des Reit- und Fahrvereins Oldershausen Altes Amt wird bei seiner zweiten Auflage einen neuen Sieger sehen. Titelverteidigerin Josefin Wegener geht nicht an den Start. 

Am Sonntag um 16 Uhr beginnt die Springprüfung der Klasse M*. 

Eine der heißesten Aspiranten auf den Sieg könnte Piotr Gospodarek werden. Der Reiter der RG Kreiensen-Rittierode hat sich in den letzten Jahren auch Meriten als Parcoursbauer erworben. In Echte wird er wieder einmal in den Sattel steigen.

Starke Konkurrenz könnte dem Kreismeister von 2013 Jochen Mayer (RFV Seesen) machen. Mit seinem Pferd Stedina belegte er im vergangenen Jahr in der Springprüfung den dritten Platz. Aber auch Dorothee Pommerehne vom Reitverein Liebenburg könnte eine Aspirantin auf die Siegerschleife sein.

Der Startschuss für das Turnier in Echte fällt bereits am heutigen Freitag, 4. August, um 15 Uhr mit einer Springpferdeprüfung der Klasse A* mit 24 Teilnehmern. Anschließend gibt es eine Springpferdeprüfung der Klasse L*.

Fortgesetzt wird das Turnier am Samstag um 9 Uhr mit einem Dressurreiter-Wettbewerb. Um 10 Uhr folgt ein Caprilli-Test, für den 15 Paare genannt haben. Dabei werden grundlegende Fähigkeiten im dressur- und springmäßigen Reiten demonstriert. Charakteristisch ist die Kombination von dressurmäßigen Lektionen mit Trabstangen und kleinen Hindernissen. Namensgeber dieser Prüfung ist übrigens der Italiener Federico Caprilli, der Ende des 19. Jahrhunderts den beim Springen geforderte „leichten Sitz“ geprägt hat. Höhepunkt des Samstags ist um 15.45 Uhr eine Springprüfung der Klasse L mit Stechen.

Der letzte Turniertag steht im Zeichen verschiedener Springprüfungen – vom jüngsten Nachwuchs bis zu den Reitern des anspruchsvollen M-Springens.

Das Turnier zählt mit über 400 Nennungen etwas weniger als vor einem Jahr. Die 2. Vorsitzende des Turniers, Diana Volchert, die zusammen mit der ersten Vorsitzenden, Beate Pape, das Turnier leitet, führt dies auf den Rasenplatz und das derzeit unbeständige Wetter zurück. Dabei hat der Verein mehrere Tausend Euro in das Absanden des Platzes investiert, um den Boden für die Pferde griffiger zu machen. 

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