Reitturnier in Bad Wildungen: Rang vier geht an Haschlar

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Durfte sich über Rang vier freuen: die Löhlbacherin Sophia Haschlar (PSV Sorge-Settendorf), hier auf Ernie.

Bad Wildungen. Fest in belgischer Hand war der krönende Schlusspunkt des dreitägigen Reitturniers in Bad Wildungen.

In der Springprüfung der Klasse S* mit anschließendem Stechen siegte der belgische Nationenpreisreiter Marc Boes (RFV Liedberg) auf seinem neunjährigen Warmblut-Hengst Gucci van de Grenshoeve, der auch in der Extrarunde in 36,24 Sekunden ohne Fehler blieb.

Der 51-Jährige hatte zuvor auch eine Springprüfung der Klasse S*, geritten auf Fehler und Zeit, mit seinem Hannoveraner Wallach Chuck Berry gewonnen.

Sieger im S*-Springen mit Stechen: der Belgier Marc Boes.

Auch am Sonntag war Boes über drei Sekunden im Finalumlauf vor Dirk Klapproth (Sportförderung Löwen Classics Braunschweig) auf seiner Stute Chiquarina (39,29). Nur dieses Duo blieb im anspruchsvollen Springquadrat ohne Fehler. Dritter wurde der Borkener Frank Plock auf seinem zwölfjährigen Wallach Quidor in der absolut schnellsten Zeit von 36,24 Sekunden, aber mit einem Abwurf. Bei ihrem Heimspiel durfte sich Sophia Haschlar (PSV Sorge-Settendorf) auf Wallach Ernie über Rang vier freuen. Die Löhlbacherin hätte sich zu gern den Ehrenpreis ihres eigenen Arbeitgebers gesichert, allerdings musste das Paar einen Abwurf hinnehmen - ihre Zeit: 37,36 Sekunden. Von den 33 Startern erreichten am Ende Neun das Finale. (zmp)

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