Auf dem Grannenhof in Rittierode dreht sich von Freitag bis Sonntag alles um Reitsport

Kann Nothdurft vorn mitmischen?

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Einer der Favoriten: Der Moringer Gerald Nothdurft auf seinem Holsteiner Nachwuchspferd Never Walk Alone. 

Rittierode. Springreiter Gerald Nothdurft vom ländlichen Reit- und Fahrverein Moringen könnte am Wochenende beim Sommerturnier der RG Kreiensen-Rittierode mitmischen.

Er tritt gegen die dominierenden Reiter des vergangenen Jahres Dirk Klaproth (Sportförderung Löwenclassics Braunschweig) und Niels von Hirschheydt (RV Hardenberg) an.  Die drei Reiter treffen bei den anspruchsvollsten Prüfungen des dreitägigen Turniers vom Freitag bis zum Sonntag auf dem Grannenhof in Rittierode aufeinander.

Höhepunkt des Turniers ist die Springprüfung der Klasse M** mit Stechen am Sonntag ab 16.30 Uhr, für das 29 Nennungen vorliegen - darunter die der drei besagten Topreiter. Im vergangenen Jahr hatten sich Lokalmatador Dirk Klaproth, der seine reiterische Heimat auf dem Grannenhof hat, und Niels von Hirschheydt die Siege in den beiden schwersten Prüfungen geteilt.

Nothdurft, der viele Jahre für die RG Berlin ritt und zu dessen größten Erfolgen ein vierter Platz im Jahr 2014 beim legendären Hamburger Derby zählt, war im vergangenen Sommer nicht dabei. In diesem Jahr hat er beim Himmelfahrts-Turnier seines Vereins in Moringen mit Never Walk Alone die Siegerrunde des Ein-Sterne-S-Springens gewonnen. Dieses Nachwuchspferd könnte auch in Rittierode erfolgreich sein, gemeldet ist es jedenfalls. Es wird also spannend, zumal unter anderem mit Laura Ahlborn (Moringen), Katharina Oestreich (Harsum) und Soehnke Wenzel (Göttingen) weitere aussichtsreiche Reiter am Start sind.

Ein Leckerbissen in Rittierode dürfte zudem die Springprüfung des Klasse M für den Con-Moto-Cup werden, die Sonntag um 13.30 Uhr beginnt und für die 39 Paare genannt haben. Attraktiv ist auch das A**-Springen am Samstag ab 8 Uhr. Trotz dieser Uhrzeit wollen 32 Reiter der Jahrgänge 1977 und älter im Wettbewerb um den Oldie-Cup antreten. Ein Fest für die Augen ist Samstag ab 15 Uhr der Standard-Spring-Wettbewerb mit Kostümen, bei dem zwölf Paare verkleidet antreten.

Am ersten Turniertag (Freitag) steht ab 12.45 Uhr die Springprüfung der Klasse L um den Robert-Dannehl-Gedächtnispreis im Mittelpunkt des Interesses.

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