Turnierhöhepunkt ist am Sonntag das St. Georg Special

Turnierwochen in Gemünden beginnen mit der Dressur

In Gemüpnden am Start: Andrea Heck (RFV Frankenberg), hier auf Winchenzoh. Foto: zmp

Gemünden. Die Wohrastadt steht an den beiden kommenden Wochenenden im Zeichen des Pferdesports. Erstmals werden in diesem Jahr zwei getrennte Turniere ausgerichtet.

Bevor am ersten Maiwochenende die Springreiter in den Fokus rücken, steht ab diesem Freitag auf der Reitanlage der Dressursport im Blickpunkt.

Höhepunkt des Turniers ist am Sonntag das St. Georg Special, eine Prüfung die im heimischen Kreisreiterbund derzeit nur in Medebach ausgeschrieben wird. An den beiden Turniertagen werden weiterhin eine Dressurprüfung der Klasse S, insgesamt fünf M-Prüfungen sowie jeweils vier L- und A-Dressuren angeboten. Vom Kreisreiterbund Waldeck-Frankenberg sind zum Beispiel Andrea Heck (Frankenberg), Silke Metzger (Rosenthal-W.) und Volker Tassius (Vöhl) am Start.

Bislang liegen derzeit über 500 Nennungen vor - eine stolze Zahl für ein reines Dressurturnier. „Es hat sich gelohnt, dass wir die beiden Turniere getrennt haben“, sagt auch Pressesprecherin Melanie Seibert. „So können wir mehr Prüfungen unterbekommen, was die Attraktivität steigert.“

Der Verein weist die Teilnehmer und Besucher auf die Umleitungsstrecke aus Richtung Frankenberg hin, da die L 3073 in der Ortsdurchfahrt Gemünden voll gesperrt ist. (zmp)

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