Handball-Landesliga Frauen: 23:28 verloren

Rhumetal II wehrt sich nach Kräften

Nadine

Wittingen. Die zweite Mannschaft der HSG Rhumetal zog in der Handball-Landesliga der Frauen am Samstag Abend trotz großer Gegenwehr beim Spitzenreiter VfL Wittingen mit 23:28 (13:13) den Kürzeren.

Lob und Anerkennung vom Gegner und auch vom Wittinger Publikum erhielten die Rhumetalerinnen für ihren couragierten Auftritt beim Klassenprimus. Mit einer schnellen 4:0-Führung überraschten Nadine Hogreve & Co. den Favoriten.

Der kämpfte sich über 5:8 und 9:9 zu einem ausgeglichenen Pausenstand. Der Widerstand der Gäste hielt jedoch unvermindert an. Bis zum 19:19 in der 50. Minute durfte die HSG auf Zählbares hoffen. Dann war es jedoch Wittingens überragende Rückraumspielerin Maren Günther, die mit gekonnten Anspielen und Eins-gegen-Eins-Aktionen die Weichen für den VfL endgültig auf Sieg stellte, zumal die HSG-Sieben in dieser Phase gleich zwei Strafwürfe und einer Konterchance ungenutzt verstreichen ließ.

Oppermanns positives Fazit

„Genau das darf aber nicht passieren, will man auswärts bei einer Spitzenmannschaft gewinnen“, stellte HSG-Trainer Andreas Oppermann nach der Partie nüchtern fest, zog aber dennoch ein positives Fazit. „Der letzte Schritt war nicht mehr darstellbar. Aber die Mannschaft hat toll gekämpft. Auch das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Vielleicht ist Wittingens Erfolg um zwei Tore zu hoch ausgefallen.“ So aber machte sich auch das Fehlen von Manuela Dix im Rückraum nachteilig bemerkbar.

HSG Rhumetal: Rode, Riechmann - Arnemann 2, Berisch 4, Blancke 3, Hogreve 3/2, Schwarz 4/2, Spillner 2, Niehoff 2, Jordan 3/1. (zys) Foto:  zys

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