36. Sachsenberger Autocross: Überholen kostet Sieg

Schnell unterwegs: Lokalmatador Achim Spors vom MC Sachsenberg (vorn) fuhr zum Klassensieg. Foto:  Kares

Sachsenberg. Nicht mehr so stürmisch wie am ersten Tag, aber doch mit weiteren heimischen Erfolgen endete der 36. Auto-Cross von Sachsenberg am Sonntag mit den Endläufen der Sprintklassen des Deutschen Rallye-Cross-Verbands (DRCV) und des Westdeutschen Rallye-Cross-Verbands (WRCV).

„Ein schöner Rennsonntag wird es werden“, hatte Karsten Wesp gesagt, und der 42 Jahre alte Vorsitzende des DRCV aus Ascheberg-Herbern sollte Recht behalten. Auch die heimischen Fahrer mischten munter mit.

Sein Buggy hängt am Traktor und wird abgeschleppt: Andreas Kratzert (MC Sachsenberg) vom gleichnamigen Team. Foto:  Kares

Bei den Supertourenwagen über 1600 Kubikmeter in der Klasse 6 feierte das Team Achim Spors/Peter Knoche/Peter Spors vom MC Sachsenberg den Sieg. Das Superfinale der Tourenwagen hätten Spors/Knoche dabei auch fast gewonnen, sie wurden aber wegen eines unabsichtlichen Überholvorganges bei gelber Flagge noch auf Platz drei zurück gestuft. Trotz des Erfolgs wird Achim Spors nicht mehr die komplette Meisterschaft fahren (siehe Drei Fragen). Auf Platz zwei landete der Sachsenberger Tobias Kern im Team zusammen mit Frank Staude und Roy Pähler. Alexander Köster wurde Fünfter.

Über einen dritten Rang in der Klasse 4 (Spezialtourenwagen bis 1800 cm) freute sich das Team Dennis und Jörg Küthe/Patrick Mühl (MSV Diemelsee/RSG Aartal). Dritter wurde auch Kevin Küthe vom MSV in der Jugend (ab 14) Serientourenwagen bis 1400 cm. (had)

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