Schützen gastieren zu zwei Duellen im Harz

Mengshausen will das Blatt wenden

Tobias Göbel

Mengshausen. Am Wochenende ist wieder Bundesligazeit. Die Luftgewehrschützen der Schützengilde Mengshausen gastieren in Osterode im Harz.

Die bisherige Bilanz ist für den Aufsteiger nicht gerade rosig: drei Niederlagen und letzter Tabellenplatz. Es waren zum Teil hauchdünne Entscheidungen, die erst auf der Zielgeraden fielen. Im Harz soll es nun besser werden. Schon im ersten Wettkampf am Samstag ab 17 Uhr will Mengshausen für die Wende sorgen.

Durch einen hohen Sieg gegen Nordstemmen ist es möglich, das Schlusslicht der Tabelle an den Gegner abzugeben. Der hat als Vorletzter bislang auch erst einen Wettkampf gewonnen. Das Team aus der Nähe von Hildesheim darf aber nicht unterschätzt werden. In der Mannschaft hat sich in der vorigen Runde in Niederaula ein junger Mann ganz nach vorn geschossen: Hendrik Borchers mit 396 Ringen.

Sein Gegner im Team Mengshausen wird wohl Kenneth Parr aus Großbritannien sein. „Die anderen Ausländer aus dem Team stehen nicht zur Verfügung“, hatte Mengshausens Vorsitzender Bernhard Kalbfleisch schon nach dem letzten Wettkampf in der Großsporthalle in Niederaula angekündigt.

Auf der Nummer zwei der Waldhessen müsste Tobias Göbel (Ringschnitt: 393,0) zum Einsatz kommen. Die Nummer zwei im Team Mengshausen muss auf jeden Fall gegen eine international erfolgreiche Schützin antreten: Stine Andersen aus Dänemark. Sie hat in dieser Saison auch schon 396 Ringe erzielt.

Die Plätze hinter Tobias Göbel in der Setzliste belegen Henri Junghänel (390,6), Elena Rohn und Michelle Horst (beide 390,0) sowie Jaqueline Orth (389,6) und Patrick Seyfarth (386,0). (zvk)

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