Luftpistole: Hegelsberger Bundesliga-Schützen gegen Brühl und Wathlingen

Nächste Erfolge in Reichweite

Alles unter Kontrolle: Svenja

Vellmar. Der SV Hegelsberg Vellmar steht in der Luftpistolen-Bundesliga Nord vor seiner nächsten Bewährungsprobe. Den fünften und sechsten Wettkampf bestreitet der Aufsteiger in Sülfeld, einem Stadtteil von Wolfsburg. Die Nordhessen treffen am Samstag auf den bislang sieglosen Brühler SC aus der Nähe von Köln und am Sonntag auf den punktgleichen Mitaufsteiger Wathlingen bei Celle.

Berge. Foto: zvk

„Das sind durchaus lösbare Aufgaben“, erklärt Pressesprecher Peter Guder. Die Hegelsberger Mannschaft sei motiviert und gestärkt durch die beiden Siege gegen Dasbach und Fahrdorf. Dieses Hoch sollte für eine weitere positive Bilanz sorgen, zumal Trainer Christian Hollstein auf den kompletten Bundesligakader mit Lev Berner, Thomas Hucke, Stefan Ziehn, Svenja Berge, Kim Richter, Benjamin Körner und Nils Pilger zurückgreifen kann.

Entscheidend wird die Tagesform sein. Nur Wathlingen hat einen ausländischen Schützen im Einsatz: Kristian Callaghan aus Großbritannien, der mit Leistungen von 369 bis 375 Ringen noch nicht überzeugen konnte. Er ist bislang nur die Nummer drei der Niedersachsen. Bei einem erneuten Einsatz am Sonntag gegen Hegelsberg Vellmar wird er auf Stefan Ziehn treffen, der mit 371 Ringen seine bisher beste Saisonleistung erbrachte.

Beim Brühler SC führt ein 22-Jähriger die Rangliste an: Philipp Sersch mit dem Ringschnitt von 375,6. Sein Gegner wird der bei den Hegelsbergern auf die eins vorgerückte Thomas Hucke sein, der sein Durchschnittsresultat mit dem letzten Wettkampfergebnis (362 Ringe) auf 371,5 absenkte.

Hucke gehört zusammen mit Ziehn und Svenja Berge zu den Schützen, die bisher zweimal punkteten. Darauf hofft Trainer Christian Hollstein am Wochenende ebenso wie auf die Rückkehr von Lev Berner und Kim Richter zur alten Leistungsstärke. (zvk) Archivfoto: privat/nh

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