Baunatal ist Tabellenführer der 2. Luftgewehr-Bundesliga

Fragen und Antworten: Sieger-Selfie vom Primus

Sie haben gut Lachen: Dieses Selfie sendeten die Zweitliga-Schützen des SSV Baunatal nach ihren beiden Erfolgen in Kevelaer. Foto:  nh

Kevelaer. Der SSV Baunatal ist am dritten Spieltag der 2. Luftgewehr-Bundesliga West über sich hinaus gewachsen. In Kevelaer am Niederrhein errangen die Nordhessen zwei 5:0-Kantersiege gegen die Erstligareserve der Gastgeber und den bisherigen Spitzenreiter den Wissener SV aus dem Westerwald, der durch zwei Niederlagen vom ersten auf den vierten Rang abstürzte. Fragen und Antworten:

Wie wirkten sich die Erfolge in der Tabelle aus?

!Durch diese Erfolge vergrößerte sich der Vorsprung der Baunataler an der Tabellenspitze auf vier Punkte. Damit ist das Team aus der VW-Stadt dem Saisonziel ziemliche nahe: Der Meisterschaft in der 2. Luftgewehr-Bundesliga West und der damit verbundenen Teilnahme am Aufstiegswettkampf zur 1. Liga am 31. Januar in Hannover.

Wie lief der erste Wettkampf gegen Kevelaer?

!Der SSV Baunatal wurde seiner Favoritenrolle mehr als gerecht. Die britische Nationalschützin Seonaid McIntosh gewann das erste Einzel mit 397:392 gegen Birgit Lohmann, und Mario Lehr setzte sich mit 392:391 Ringen gegen Jacquelyne Rappenhöner durch. Danach punkteten Tamara Gabriel mit 390:389 gegen Denise Faahsen, Janina Becker mit 390:386 gegen Josefine Dohmen und Marion Reiting mit 390:387 gegen Markus Bauer.

Wie lief der zweite Wettkampf gegen den Wissener SV?

!Nur vier Ringe weniger wurden beim zweiten 5:0 der Baunataler Mannschaft gegen den Wissener SV gezählt. Seonaid McIntosh eröffnete mit einem 395:387 gegen Kevin Zimmermann den Wettkampf. Für Baunatal waren zudem erfolgreich: Mario Lehr mit 389:386 gegen Anna-Katharina Brühl, Tamara Gabriel mit 392:388 gegen Sarah Roth, Janine Becker mit 391:388 gegen Julia Neuhoff und Marion Reiting mit 388:383 gegen Carolyn Send.

Was sagt der Trainer nach den Kantersiegen?

!„Unsere Leistung in beiden Wettkämpfen war natürlich hervorragend. Das Ergebnis von 1959 Ringen im ersten Wettkampf ist neuer Vereinsrekord. Ich sehe allerdings auch bei jedem noch Potential für mehr. Wir werden jetzt in den letzten beiden Wettkämpfen auf keinen Fall nachlassen und wollen die Meisterschaft in eigener Halle holen – und das verlustpunktfrei“, sagt Marvin Reiting.

Wie geht es jetzt im Titelrennen weiter?

!Der Spitzenreiter benötigt jetzt noch einen doppelten Punktgewinn, um am letzten Spieltag in der Baunataler Max-Riegel-Halle die Saison mit dem Titel zu krönen. Die Gegner am 17. Januar sind der Tabellendritte Kamen und der Vorletzte Emsdetten. (zvk/tor)

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