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Schlammiges EM-Debüt für Enduro-Talent Maxi Wills in Italien

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Von: Maurice Morth

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Hatte beim EM-Rennen in Italien mit Schlamm zu kämpfen: Maxi Wills.
Hatte beim EM-Rennen in Italien mit Schlamm zu kämpfen: Maxi Wills. © Maxi Wills

Ein beachtliches Debüt feierte der Bischhäuser Maxi Wills (19) bei der Enduro-Europameisterschaft am vergangenen Wochenende in Italien.

Bischhausen/Italien – Knapp 1140 Kilometer Luftlinie trennen Bischhausen, den Heimatort von Enduro-Youngster Maxi Wills (19), und die süditalienische Gemeinde Pietramontecorvino in Apulien. Am vergangenen Wochenende fand dort der Auftakt der Enduro-EM statt, bei der sich Wills achtbar schlug.

„Am ersten Tag hatte ich ein paar Schwierigkeiten mit dem Gelände klar zu kommen. Es ging wirklich bis ganz hoch in die Berge, wo noch Schnee lag und Bäche, die durch den geschmolzenen Schnee entstanden, alles unter Wasser gesetzt haben“, berichtet Wills.

Zudem sei der Boden steinig und extrem rutschig gewesen. „Ich habe in der letzten Runde des Tages dann aber meinen Rhythmus gefunden und bin auf dem zehnten Platz gelandet.“

Am zweiten Tag sei es von Anfang an gut gelaufen, auf Platz sechs liegend kam aber Pech dazu: „Im Test hat sich leider jemand vor mir festgefahren. Das hat viel Zeit gekostet und ich bin auf Platz neun zurückgefallen“, sagt Wills, der insbesondere mit der Leistung am zweiten Tag auf der anspruchsvollen Strecke sehr zufrieden ist.

„Das war alles ziemlich cool. Und mit dem Schnee auf dem Berg und dem trockenen Tal auch echt verrückt“, so Wills, für den es bei der EM Anfang April im ungarischen Tamasi weitergeht.  (mmo)

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