Handball-Oberliga: Rhumetal in Hollenstedt

HSG selbstbewusst auf weiter Reise

northeim. Vor ihrer weitesten Auswärtsfahrt stehen die Handballfrauen der HSG Rhumetal, die in der Handball-Oberliga heute ab 17.30 Uhr in der Max-Schmeling-Halle von Hollenstedt vor den Toren Hamburgs beim TuS Jahn Hollenstedt antreten müssen.

Trotz der unerwarteten 26:27-Niederlage bei der HSG Heidmark haben die von Jürgen Warnholtz trainierten Hollenstedterinnen als Fünfter noch immer Kontakt zur Spitze. Das lange Zeit ausgeglichenen Hinspiel verloren die Rhumetalerinnen mit 24:29, wobei die größere Routine der Jahn-Sieben den Ausschlag gab. Inzwischen machen sich die Rhumetalerinnen nach den zuletzt gezeigten Leistungen mit viel mehr Selbstbewusstsein auf den Weg.

Aber HSG-Trainer Jens Wilfer weiß um die Schwere der heutigen Aufgabe. „Wenn Hollenstedt noch einmal ganz oben angreifen will, darf es sich keinen Punktverlust mehr erlauben“, zeigt er die Ausgangslage auf. Geschenke werde seine Mannschaft aber nicht machen: „Auch wenn wir krasser Außenseiter sind, wollen wir möglichst gut das spielen, was wir können.“

Für die HSG Rhumetal geht es vor allem darum, mit großer Einsatzbereitschaft die wurfgewaltigen Rückraumspielerinnen Vanessa Nentwich und Melanie Schuster in den Griff zu bekommen.

Nicht mit auf die Reise gehen Lisa Hake, Neele Jeser und Laura Heese. Dafür gehört Sabine Kreitz wieder fest zum Kader. (zys)

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