Taekwondo, Golf und SurvivalSOMMERCAMP in Schwebda lockt mit zahlreichen verschiedenen Angeboten

Sommercamp in Schwebda lockt mit zahlreichen verschiedenen Angeboten

Taekwondo steht unter anderem auf dem Programm: Robert Borja (ganz rechts) hat sich für das Sommercamp in Schwebda einiges einfallen lassen. Archivfoto: Kopp
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Taekwondo steht unter anderem auf dem Programm: Robert Borja (ganz rechts) hat sich für das Sommercamp in Schwebda einiges einfallen lassen.

Robert Borja war in den vergangenen Wochen unglaublich fleißig. Während andere aufgrund der Coronapandemie ihren Sport nicht ausüben durften, ließ sich der 65-Jährige nicht stoppen.

Grebendorf/Schwebda – Beim TSV Grebendorf baute der versierte Meister eine Taekwondo-Abteilung auf, zusätzlich entwickelte er eine neue Sportart names „GGgolf“ (wir berichteten). Und jetzt folgt sein nächster Streich.

Die Sommerzeit einschließlich der Ferien möchte Borja zu seinem Sommercamp in Schwebda nutzen, welches im Zeichen von Spiel, Sport, Bewegung und speziellem Fertigkeitstraining steht. „Die Themen des Camps sind Taekwondo, GGgolf, das Trainieren von mentalen Fähigkeiten und ein Üerlebenstraining“, klärt Borja im Vorfeld der Veranstaltung auf.

Mehrere Lehrgänge

Geplant ist das Sommercamp im Zeitraum vom 16. bis zum 20. August in Schwebda. Laut Borja werden alle Übungseinheiten nicht nur auf Deutsch, sondern zusätzlich auch auf Englisch angeboten. Die täglichen Lehrgänge sollen in zwei Blöcken stattfinden – einmal von neun bis zwölf Uhr, anschließend von 14 bis 17 Uhr.

„Der Veranstaltungsort befindet sich zwischen dem Stadion und Schwebda und dem Naturcamp Werratalsee. Das sind ideale Bedingungen, um viele Besucher anzulocken“ , erklärt Borja. Zudem sei es möglich, nebem dem Training in den genannten Disziplinen und Bereichen Prüfungen im Taekwondo abzulegen. Mit Borja als international anerkanntem Meister, Trainer und Prüfer ist Professionalität garantiert.

Beim GGgolf – Borja hat die Sportart inzwischen für sich eintragen lassen – finden Trainingseinheiten für Neulinge und geübte Spieler statt. Zudem soll zwei Wochen nach dem Sommercamp ein großes Turnier der noch jungen Sportart stattfinden.

Kniffe für die Wildnis

„Beim Überlebenstraining geht es darum, sich wichtige Techniken für das Überleben in der Wildnis und in städtischer Umgebung anzueignen“, erklärt Borja. Viele weitere Aktivitäten sollen das komplette Programm abrunden.

Laut Borja liegt das Mindestalter für das Sommercamp bei sieben Jahren. „Zusätzlich empfehle ich, dass mindestens ein Elternteil oder Erziehungsberechtigter das angemeldete Kind begleitet“, fügt er hinzu.

Zudem müssen die Übernachtungen im Rahmen des Sommercamps selbst organisiert werden. Als potenzielle Herbergen führt Borja das Camping im Naturcamp sowie Unterkünfte in Schwebda an.

Anmeldungen nimmt der 65-Jährige unter ponixpres@yahoo.com entgegen. Weitere Informationen wie die Kosten und Coronaschutzmaßnahmen werden noch bekanntgegeben.

Die Rahmenbedingungen stehen also. Jetzt hofft Borja auf viele Teilnehmer, die das Sommercamp in Schwebda zu einem unvergesslichen Erlebnis machen sollen. (Kevin Hildebrand)

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