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ASC-Männer 86:71 in Berlin: Boakye schrammt an Triple-Double vorbei

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Schneidiges Dribbling: Die ASCerin Johanne Wegmann (links) zieht an der Wedelerin Luise Linke vorbei, am Ende hatten aber die Göttingerinnen das Nchsehen.
Schneidiges Dribbling: Die ASCerin Johanne Wegmann (links) zieht an der Wedelerin Luise Linke vorbei, am Ende hatten aber die Göttingerinnen das Nchsehen. © Harald Kuhl

Die Männer des ASC 46 Göttingen bleiben nach dem souveränen 86:71-Auswärtssieg gegen die Berlin Braves an den Spitzenplätzen der 1. Basketball-Regionalliga Nord dran und belegen derzeit Rang fünf.

Göttingen – Hingegen warten die Frauen des ASC 46 Göttingen in der 1. Basketball-Regionalliga Nord nach der deutlichen 58:84-Pleite gegen den SC Rist Wedel weiterhin sieglos.

Berlin Braves - ASC-Männer 71:86 (40:44). Überragender Spieler bei den Königsblauen war Center Nikolas Schultz, der nicht nur Topscorer der Partie war, er schaffte auch ein Double-Double. Denn neben seinen ganz starken 35 Punkten angelte er sich auch noch 14 Rebounds. Das erste Viertel lief für das Team von Trainer Venelin Berov schon recht gut, mit 22:14 wurden die ersten zehn Minuten gewonnen. Im zweiten Viertel allerdings hatten die Göttinger einen Hänger, den die Braves nutzen konnten, dieses Viertel mit 26:22 für sich entschieden und so die Partie beim Halbzeitstand von 44:40 noch offen gestalten konnten.

Neben Schultz war Nick Boakye in Spiellaune. Er schrammte gar an einem Triple-Double ganz knapp bei 21 Punkten, acht Rebounds und neun Assists vorbei. Zudem belangen ihm auch noch sechs der gesamten zehn Steals der Königsblauen. „Ich bin sehr stolz auf mein Team. Die Jungs haben Charakter gezeigt“, resümierte Berov am Ende zufrieden.

Viertel-Ergebnisse: 14:22, 26:22 - 14:19, 17:23.

ASC: Zelanto-Vorsovsky 4, Sprung 12/2 Dreier, Boakye 21/3 (8 Rebounds, 9 Assists), Heidelberg 3/1, Hackel 2, Appold 3/1, Bode 3/1, N. Schultz 35/3 (14 Rebounds), Okao 2, Schmalz 1.

ASC-Frauen - SC Rist Wedel 58:84 (29:43). Erschreckend diese Niederlage auch unter dem Aspekt, dass die Gäste mit nur sechs Spielerinnen angetreten waren und diese den Gastgeberinnen von Beginn an keine Siegchance ließen. Bei den Göttingerinnen konnte lediglich Juliane Winkler zweistellig punkten. Nach zehn Minuten gerieten die ASCerinnen schon mit 15:24 ins Hintertreffen, da auch die Wurfausbeute zu wünschen übrig ließ. Die schlechte Wurfquote setzte sich auch im zweiten Viertel durch, sodass beim Halbzeitstand von 29:43 schon eine Vorentscheidung zugunsten der Gäste gefallen war. Auch nach dem Wechsel blieb das Spiel der Königsblauen weiterhin zu fehlerhaft,

Viertel-Ergebnisse: 15:24, 14:19 - 12:14, 19:27.

ASC: Gries, Marcos Morgado, Marxen, Roschkowski 8, Schüttler 2, Scholz 6, Vogt 5, Volk 5/1 Dreier, Wegmann 8, Weski 4 4, Winkler 16/2, Zollenkopf 4.  (wg/gsd)

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