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Braunschweig härtester Konkurrent des Göttinger Tanzsportteams

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Von: Walter Gleitze

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Vorstellung für die Saison 2022/23: Das Tanzsportteam des ASC Göttingen im September 2022 in der S-Arena.
Vorstellung für die Saison 2022/23: Das Tanzsportteam des ASC Göttingen im September 2022 in der S-Arena. © Hubert Jelinek/gsd

Vizeweltmeister, Europameister, Meister der Bundesliga-Turniere und deutscher Vizemeister der Standardformationen – mit diesen Titeln konnte sich 2022 das Tanzsportteam im ASC Göttingen schmücken.

Göttingen – Am diesem Samstag nun geht das Team von Cheftrainer Markus Zimmermann im ersten Bundesliga-Turnier in Ludwigsburg und dann noch in vier weiteren daran, den Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen.

Ärgster Konkurrent dürfte der Braunschweiger TSC sein, der im November vergangenen Jahres die deutsche Meisterschaft gewonnen hatte und zuvor im Oktober auch die Weltmeisterschaft in der eigenen Volkswagenhalle.

„Wir haben fast täglich trainiert, hatten auch vier Tage lang unser schon traditionelles Trainingslager in Nienburg, wo es noch um den Feinschliff, um Abstimmungen, tänzerische Qualitäten und das notwendige Teamgefühl ging“, sagt Zimmermann, dessen Standardformation erneut wie auch bei den letztjährigen Titelkämpfen wieder mit der Choreografie „Happy together“ ins Rennen geht.

Mit dem TC Rot-Weiss Casino Mainz, dem OTK Schwarz-Weiß 1922 Berlin und Boston-Club Düsseldorf hat es in dieser Saison drei Aufsteiger anstelle von zwei gegeben. Denn der TSA des TSV Bocholt von 1867/1896 hatte die Bundesliga 2021/22 zwar gehalten, aber freiwillig schon im Sommer letzten Jahres auch für die deutschen Meisterschaften zurückgezogen.

Zimmermann sieht indes wie auch schon in den vergangenen Jahren 2023 eine Zweiteilung in der Bundesliga. Da seien neben seinem Göttinger Team, dem Braunschweiger TSC, dem TSC Casino Nürnberg und dem 1. TC Ludwigsburg die Formationen, die sich wohl auch wieder für das Finale der besten vier aus dem Vorkampf qualifizieren werden. Für die Aufsteiger hat sich häufig gezeigt, dass es schwierig ist, die Bundesliga halten zu können, da „doch gravierende qualitative Unterschiede zwischen der ersten und zweiten Bundesliga bestehen“, so Zimmermann.  (Walter Gleitze/gsd)

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