Frauen-Nationalmannschaft: 3:0-Sieg in England

Bremer: „Wembley war der Hammer“

Vor 45 000 Zuschauern: Die Göttingerin Pauline Bremer (rechts), hier mit Mitspielerin Celia Sasic, im National-Trikot. Foto: dpa

Göttingen. „Es war der Hammer!“ So die Reaktion von Pauline Bremer, befragt zum Länderspiel der Fußball-Frauen-Nationalmannschaft am vergangenen Sonntag gegen England im Londoner Wembley-Stadion.

Die 19-jährige Stürmerin, die bei der SVG Göttingen das Fußball spielen bis zur B-Jugend erlernte und nun für den Bundesligisten Turbine Potsdam spielt, wurde vor über 45 000 Zuschauern in der 78. Minute für Simone Laudehr eingewechselt. Auch wenn sie nur zwölf Minuten spielen durfte, ein Erlebnis, vor einer solch großen Kulisse zu spielen, war es für die Göttingerin schon. „Ich habe bisher noch nie vor 45 000 Zuschauern gespielt, es war die mit Abstand bisher größte Kulisse. Das ist schon etwas Besonderes“, so Bremer, die sich auch über einen 3:0-Sieg über die Engländerinnen freuen konnte. „Ein toller Jahresabschluss für unser Nationalteam“, freute sich Bremer.

Mit Blick auf die Weltmeisterschaft im kommenden Jahr in Kanada hofft sie, dabei zu sein. In den letzten drei Spielen der National-Mannschaft war sie jeweils eingewechselt worden. „Ich werde alles geben und dafür tun, dass ich in den Kader berufen werde“, sagt Bremer. (wg/gsd)

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