34. Göttinger Hallen-Fußballturnier: Veranstalter ziehen eine positive Bilanz

Dransfelder SC eine Bereicherung

Da kommt Freude auf: Den Pokal des Göttinger Oberbürgermeisters bei der der 34. Auflage des Göttinger Hallenfußballturniers sicherte sich die SVG Göttingen bereits zum elften Mal. Foto: Jelinek

Göttingen. Eine positive Bilanz des 34. Göttinger Hallen-Fußballturniers zog Reinhold Napp, Vorsitzender der mitveranstaltenden SVG Göttingen. „Vom Niveau her war es wesentlich besser als im Vorjahr. Dazu trugen sicherlich auch Eintracht Northeim und der Dransfelder SV bei. Zudem mussten nicht ein Mal die Santitäter eingreifen, es hat keine Verletzungen gegeben.“ Dass sein Verein dann am Ende auch noch den Siegerpokal bereits zum elften Mal mit an den Sandweg nehmen konnte, war für Napp das Sahnehäubchen. „Gewinnen ist geil“, meinte er dazu.

Auch Ali Ismail freute sich riesig über den Cup-Gewinn. Der vom JFV Northeim vor dieser Saison zum Landesligisten SVG Göttingen gewechselte 19-jährige Stürmer sicherte sich mit zehn Treffern die Torjägerkanone. „Es war nicht mein Verdienst, es ist immer ein Verdienst aller Spieler. Fußball ist nun mal ein Mannschaftssport“, blieb Ismail bescheiden. Jetzt wünscht er sich noch die Meisterschaft in der Landesliga und den damit verbundenen Aufstieg in die Oberliga.

Mitarbeiterinnen geehrt

Gut kam bei den Zuschauern an, dass die Veranstalter mit Christa Messerschmidt von der SVG und Heidi Heins vom FC Grone zwei langjährige Mitarbeiterinnen ehrten. Geehrt wurde auch der beste Torwart. Diese Auszeichnung erhielt zu Recht Dransfelds Keeper Jonas Wolter. Überhaupt zeigte Kreisligist Dransfeld eine sehr gute Leistung, rang Oberligist Göttingen 05 in der Zwischenrunde ein 1:1 ab, verlor gegen den späteren Finalisten Eintracht Northeim denkbar knapp mit 0:1 und kassierte gegen Bezirksligist SCW Göttingen erst drei Sekunden vor Schluss das 3:4.

SVG-Trainer Knut Nolte, der den Hallenfußball nicht sehr zugeneigt ist, zeigte sich zufrieden mit dem Turnierverlauf: „Wichtig war, dass es keine Verletzten gab. Spielerisch haben wir sicherlich die beste Mannschaft gestellt. Erfreulich auch, dass es wenig Bolzerei gab.“ (gsd)

Von Walter Gleitze

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