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5:1 gegen eintracht Braunschweig II: SVG Göttingen besiegt die Torflaute

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Von: Walter Gleitze

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Im Laufduell: Der zweifache SVG-Torschütze Steen Zimmermann (rechts) versucht, sich von Braunschweigs Damir Vrancic abzusetzen.
Im Laufduell: Der zweifache SVG-Torschütze Steen Zimmermann (rechts) versucht, sich von Braunschweigs Damir Vrancic abzusetzen. © Hubert Jelinek/gsd

Bisher hatte die SVG Göttingen in der Fußball-Landesliga in sieben Spielen gerade mal acht Treffer erzielt. Gegen die Reserve von Eintracht Braunschweig gelang der Mannschaft von Trainer Dennis Erkner fast ein halbes Dutzend beim 5:1 (2:0)-Sieg.

Göttingen - Erfreulich, dass sich beide Stürmer – Julian Kratzert und auch Steen Zimmermann – mit je zwei Treffern in die Torjägerliste eintragen konnten.

„Endlich haben wir unsere Torchancen genutzt“, freute sich Erkner über diesen auch in der Höhe verdienten Dreier. Wären diese Möglichkeiten noch konsequenter genutzt worden, hätte es auch locker acht Treffer sein können. Denn die erste Riesentorchance vergab Zimmermann bereits nach acht Minuten, als er Braunschweigs Torwart Justin Duda schon ausgespielt hatte, den Ball aber über den Querbalken schoss. Nur zwei Minuten später wurde ein Schuss von Robin Möllers von der Eintracht-Abwehr geblockt.

Besser machte es wiederum nur vier Minuten später Kratzert nach starker Einzelleistung, der die 1:0-Führung erzielte. Das 2:0 durch Luis Riedel nach 34 Minuten bedeutete die verdiente Pausenführung. Es dürfte im Übrigen die beste Halbzeit in dieser Saison gewesen sein.

Nach Wiederanpfiff entschieden die Schwarz-Weißen innerhalb von nur zwei Minuten diese Partie. Nach einem Steckpass von Kratzert war Zimmermann zum 3:0 (56.) erfolgreich, und nur eine Minute später war es Kratzert nach einer Hereingabe von Riedel, der das Leder volley halbhoch zum 4:0 einschoss. Seine gute Leistung krönte Zimmermann mit dem 5:0 nach 66 Minuten. Das 1:5 durch Leander Petry konnte die Freude über diesen deutlichen Sieg indes nicht trüben.

„Dass nach den vielen personellen Wechseln der Spielfluss verloren gegangen ist, dürfte nur verständlich sein“, so Erkner abschließend.

SVG: Tchuikwa - Hungerland, Kern, Hofmann - Moreno Morales, Al Debek (66. Fischer) - Riedel (70. Kaplan), Böke, Möllers (66. Dumi) - Zimmermann (85. Daube), Katzert (70. Mühlhaus).

Tore: 1:0 Kratzert 14.), 2:0 Riedel (34.), 3:0 Zimmermann (56.), 4:0 Kratzert (57.), 5:0 Zimmermann (66.), 5:1 Petry (76.).

Schiedsrichter: Tobias Geismann (Hollenstedt).

Zuschauer: 150.  (Walter Gleitze/gsd)

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