Hallenfußball: FC Stadtoldendorf, Inter Roj und TSV Seulingen schon draußen

FC Grone und SCW weiter

Unfair gestoppt: Nörtens Alexander Kunz (links) wird in dieser Szene nicht regelkonform von Weendes Hanno Westfal gebremst. Foto: Jelinek

Göttingen. Am ersten Tag des 35. Göttinger Hallenfußballturniers um den Wanderpokal des Oberbürgermeisters wurde Mitveranstalter FC Grone seiner Mitfavoritenrolle gerecht. Der Spitzenreiter der Bezirksliga gewann in der Sparkasse Göttingen Gruppe Gruppe die ersten drei Spiele und war somit von einem der ersten beiden Plätze, die zur Teilnahme an der Zwischenrunde berechtigen, nicht mehr zu verdrängen (erster Tag endete vor Redaktionsschluss). Gute Aussichten zum Weiterkommen hat hier der Kreisligist Bovender SV, der 3:0 gegen den FC Stadtoldendorf, der damit als erstes Team nach drei Niederlagen ausschied, und gar 6:2 gegen SV Inter Roj, ebenfalls kaum noch Chancen auf das Weiterkommen, gewann. Doch Sparta gewann gegen den Bovender SV mit 5:3, so dass die beiden letzten Spiele dieser beiden Teams über das Weiterkommen entscheiden mussten

Bezirksligist SSV Nörten-Hardenberg musste sich Landesliga-Aufsteiger SCW Göttingen mit 1:3 in der Krombacher Gruppe geschlagen geben. Zwar gingen die Nörtener durch Tobias Stief mit 1:0 in Führung, hielt Torwart Donminik Hillemann mit glänzenden Reaktionen den SSV lange im Spiel, doch in der Schlussphase kassierten die Nörtener noch die entscheidenden Gegentreffer. Gegen den Kreisligisten TSV Seulingen lief es so gar nicht nach Wunsch für das Team um Routinier Julian Keseling. Er war es dann, der nach der Seulinger Führung das 1:1 schaffte. Erst 22 Sekunden vor Schluss gelang Stief der Endstand zum 2:2-Ausgleich.

In dieser Gruppe hat der SCW Göttingen den Finaleinzug am Dienstag über den TSV Seulingen klar gemacht. Nach dem 3:1 gegen Nörten gewann der Landesligist mit 4:2 gegen NK Croatia Göttingen und deutlich mit 7:2 gegen den TSV Seulingen. Gute Aussichten auf die Finalrunde besaß auch Kreisligist SV Groß Ellershausen/Hetjershausen nach zwei Siegen. (gsd)

Von Walter Gleitze

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